Rubriken

Specials

Linktipps

Hinweis: Bei diesem Text handelt es sich um einen Archivtext.

Vorsorge für den letzten Weg

Aktuelle Umfrage: Kosten einer Bestattung sind für viele eine große Belastung
Stirbt ein naher Angehöriger, ist Vieles zu organisieren und auch zu finanzieren. Foto: djd/Direkte Leben Versicherung

Stirbt ein naher Angehöriger, ist Vieles zu organisieren und auch zu finanzieren. Foto: djd/Direkte Leben Versicherung

(djd). Stirbt ein naher Angehöriger, sind Verzweiflung und Trauer groß. Doch oft kommen die Hinterbliebenen kaum dazu, den Verstorbenen angemessen zu würdigen. Es ist meist nicht nur viel zu organisieren, sondern auch zu finanzieren. Eine ganz normale Trauerfeier ohne viel Pomp kostet heute schnell 3.000 bis 4.000 Euro (Stiftung Warentest, Sonderheft Bestattung 11/08) - dabei sind der Grabstein oder die Bepflanzung des Grabes noch gar nicht berücksichtigt. Insgesamt können schnell 7.000 Euro (Stiftung Warentest, Sonderheft Bestattung 11/08) oder noch höhere Summen zusammenkommen.

Bestattungskosten als Belastung

Diese Kosten sind von den Hinterbliebenen allein zu tragen, falls der Verstorbene nicht rechtzeitig vorgesorgt hat. Von den gesetzlichen Krankenkassen gibt es schon seit dem Jahr 2004 keinen Zuschuss mehr dafür.

In einer aktuellen TNS-Emnid-Umfrage im Auftrag der Direkte Leben Versicherung AG wurden 500 Bundesbürger ab 14 Jahren zur finanziellen Belastung durch die Bestattung eines Angehörigen befragt. Kosten von 7.000 Euro wären für 35 Prozent der Befragten eine große finanzielle Belastung.

Den letzten Weg nach eigenen Wünschen gehen

Viele ältere Menschen setzen sich frühzeitig mit dem eigenen Tod auseinander und teilen ihren Angehörigen auch ihre Wünsche für den letzten Gang mit. Schwierig wird es für die Hinterbliebenen, wenn sie nicht die finanziellen Möglichkeiten haben, diese Wünsche zu erfüllen. "In weiser Voraussicht legen viele ältere Menschen das Geld für ihre eigene Bestattung rechtzeitig beiseite", sagt Manfred Herbst, Vorstand des Anbieters Direkte Leben. "Wer sich das nicht leisten kann, dem steht bis zum 73. Lebensjahr der Abschluss unserer Sterbegeld-Versicherung offen. Aber auch Menschen, die das Geld für ihre eigene Bestattung vom sonstigen Vermögen trennen möchten, entscheiden sich für diese Lösung."

Keine Gesundheitsprüfung

Die Aufnahme in diese Versicherung erfolgt ohne Gesundheitsprüfung. Bei einem Eintrittsalter von 62 Jahren und einer Versicherungssumme von 3.000 Euro zahlen Frauen einen Monatsbeitrag von 16,12 Euro und Männer einen Monatsbeitrag von 19,17 Euro. Die volle Versicherungssumme wird bereits dann ausgezahlt, wenn der Todesfall drei Jahre ab Versicherungsbeginn eintritt. Bei Unfalltod greift der volle Versicherungsschutz sogar sofort ab Versicherungsbeginn. Auf www.direkte-leben.de/sterbegeld gibt es alle Informationen.

Details zu Lebzeiten selbst planen

Viele Menschen sorgen nicht nur für die Finanzierung der Trauerfeier vor, sondern haben auch konkrete Vorstellungen und Wünsche zu ihrer Gestaltung. Das kann ein bestimmtes Musikstück sein, der Vortrag eines Gedichtes oder ein bestimmter Redner, der eine Ansprache halten soll. Diese Details kann man seiner Familie mitteilen oder - falls jemand alleinstehend ist oder seine Angehörigen damit nicht konfrontieren möchte - auch direkt einem Bestattungsunternehmen.

Weitere Informationen: www.direkteleben.de

Stichworte zu diesem Beitrag:

  • Familien (Zielgruppe)
  • Senioren
  • Todesfall
  • Versicherungen
  • Vorsorge
  • Ältere Menschen (Zielgruppe)
verfasst am 30.06.2010