Zweitwohnzimmer mit Zapfhahn
In der Lieblingskneipe entspannen und gute Freunde treffen
(djd). Wenn die Tage kürzer und kälter werden, verlagert sich das Leben wieder zusehends nach innen. Viele Bundesbürger haben ihre Lieblings-Kneipe, in der man sich gerne mit Freunden und Bekannten zusammensetzt und den Arbeitstag gemütlich ausklingen lässt. Ganz gleich ob im trendigen Szene-Treff oder in der urigen Kneipe ums Eck, in unbeschwerter Runde lassen sich zudem viele neue Bekanntschaften schließen. Für viele ist die Gastwirtschaft somit fast zum zweiten Wohnzimmer geworden. Kein Wunder: Neben gemütlicher Atmosphäre hat sie auch leckeres Bier frisch vom Fass zu bieten.
Auf die Qualität kommt es an
Ein gepflegtes Pils gehört zum Angebot eines jeden gepflegten gastronomischen Betriebs dazu. "Eine sauber gewartete, regelmäßig gereinigte und richtig eingestellte Zapfanlage ist der beste Garant für gleichbleibend hohe Qualität", betont Gastronomieexperte Friedemann Neukirch von Bitburger. Zugleich räumt er mit einem gerne gepflegten Vorurteil auf: "Dass ein gutes Bier sieben Minuten braucht, ist ein weit verbreiteter Irrtum."
Genuss in drei Zügen
Ein geübter Zapfer bringt ein Premium-Pils wie ein frisches Bitburger mit lediglich drei Zügen ins Glas und braucht dafür nicht mehr als drei Minuten. So muss er auch dann nicht vorzapfen, wenn mal größerer Andrang am Tresen herrscht. Auch die richtige Einstellung der Kohlensäure-Zufuhr spielt dabei eine wichtige Rolle, damit der Gast ein frisch-prickelndes Bier mit einer festen Schaumkrone genießen kann. Das Glas wird direkt vor dem Zapfen mit kaltem Wasser gespült - so ist es auf jeden Fall frisch, und das Glas hält länger die Wunschtemperatur, die für den Inhalt bei sechs Grad liegen sollte. "Aus dem Hahn sollte das Pils daher mit einer Temperatur von fünf Grad kommen, denn auf dem Weg zum Gast steigt die Temperatur noch einmal leicht an", betont Friedemann Neukirch.
Weitere Informationen: www.bitburger-braugruppe.de
Fakten in Kürze
Qualität braucht GeduldModerne Brauverfahren kommen heute beim Bierbrauen zum Einsatz. Geduld aber brauchen Brauer auch heute noch, wenn höchster Genuss entstehen soll. So verwendet Bitburger keine warmen Gärverfahren, die zwar die Entstehung des Alkohols beschleunigen, gleichzeitig aber auch die Entstehung unerwünschter Gärungsnebenprodukte fördern. Stattdessen setzt man in der Eifel auf eine Gär- und Reifetemperatur zwischen neun und zwölf Grad. Das kostet Zeit, sorgt aber dafür, dass sich der Geschmack voll entfalten kann.
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