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Fünf Monate sind genug

Umfrage: Zeitraum, in dem ausschließlich gestillt werden soll, wird überschätzt
Experten empfehlen, mit zusätzlicher Nahrung neben Mutter- und Flaschenmilch frühestens nach dem vierten und spätestens nach dem sechsten Monat zu beginnen. Foto: djd/Alete

Experten empfehlen, mit zusätzlicher Nahrung neben Mutter- und Flaschenmilch frühestens nach dem vierten und spätestens nach dem sechsten Monat zu beginnen. Foto: djd/Alete

(djd). Damit Babys gut gedeihen, brauchen sie mehr als nur Muttermilch. Aber wann ist der optimale Zeitpunkt, mit Beikost wie Gemüse- und Obstbreien zu starten? 41 Prozent der Deutschen sind der Ansicht, dass Kinder bis zu einem Jahr oder sogar länger ausschließlich gestillt werden sollten. Das ergibt eine Umfrage von TNS Emnid im Auftrag von Alete. Experten wie die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) halten diesen Zeitraum für deutlich zu lang. Sie empfehlen, mit zusätzlicher Nahrung neben Mutter- und Flaschenmilch frühestens nach dem vierten und spätestens nach dem sechsten Monat zu beginnen.

Wichtige zusätzliche Nährstoffe

Ab dem Ende des ersten Lebenshalbjahrs, so die DGKJ, reiche Milch alleine nicht mehr aus. Säuglinge bräuchten für eine optimale Entwicklung durch ergänzende Kost dann zum Beispiel die Spurenelemente Eisen und Zink. Dazu Dr. Mike Poßner, Experte für Kinderernährung bei Alete: "Moderne, möglichst naturbelassene Beikost versorgt den Säugling mit allen in diesen Monaten wichtigen Nährstoffen und macht ihn gleichzeitig mit einer abwechslungsreichen Auswahl an Lebensmitteln bekannt." Denn dieser Zeitraum prägt die Geschmacksvorlieben für das ganze Leben. Das belegen wissenschaftliche Studien. Zudem kann laut Forschungsinstitut für Kinderernährung, Dortmund, eine frühzeitige und vielfältige Beikost der Entstehung von Allergien vorbeugen.

Das Immunsystem stärkend

Einen zusätzlichen Gesundheitsschutz der Beikost bietet ein weiterer Meilenstein der seit mehr als 75 Jahren bei Alete bestehenden Forschungs- und Entwicklungsarbeit: Ab sofort gibt es die Milch- und Getreidebreie mit natürlichen Bifidusbakterien, einem seit langem bewährter Zusatz in der Säuglingsnahrung von Nestlé. "Die auch in der Muttermilch enthaltenen Bakterien unterstützen bei täglichem Verzehr erwiesenermaßen die natürlichen Abwehrkräfte des Säuglings", erklärt Poßner. Umfassende Informationen zu Babyernährung und Einführung von Beikost bieten die Homepages www.alete.de und www.babyservice.de.

Weitere Informationen: www.alete.de

Stichworte zu diesem Beitrag:

  • Baby
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  • Gesundheit
  • Lebensmittel
verfasst am 22.04.2010