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Hinweis: Bei diesem Text handelt es sich um einen Archivtext.

Babynahrung: Sicher ist sicher

Alete überprüft 200 Substanzen
Babynahrung gehört zu den Produkten, die in Deutschland am stärksten reglementiert sind. Die Rohstoffe werden äußerst sorgfältig ausgewählt. Foto: djd/Alete

Babynahrung gehört zu den Produkten, die in Deutschland am stärksten reglementiert sind. Die Rohstoffe werden äußerst sorgfältig ausgewählt. Foto: djd/Alete

(djd). "Die Rohstoffe der Babynahrung wählen wir äußerst sorgfältig aus. Jedes Produkt, das unser Haus verlässt, ist zuvor auf insgesamt 200 Schadstoffe überprüft worden", sagt Dr. Mike Poßner, Experte für Kinderernährung bei Alete.

Nach Angaben des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit gehört Babynahrung zu den Produkten, die in Deutschland am stärksten reglementiert sind. Vorschriften für Säuglings- und Kleinkindnahrung finden sich etwa in der Diätverordnung mit den Produktkategorien "Säuglingsanfangsnahrung", "Folgenahrung" und "Beikost". Auch zur Kennzeichnung dieser Lebensmittel gibt es spezielle Vorschriften. Dazu Poßner: "Unsere Etiketten geben Auskunft über die Zutaten, Nährwerte und Zusammensetzung der Rezepte sowie darüber, ob der jeweilige Babybrei zum Beispiel gluten- oder milcheiweißfrei ist." Eine vollständige Deklaration erläutern die Alete-Experten auf der Homepage www.babyservice.de

Zutaten sind wichtig

Die Qualität der Zutaten zu wahren, ist eine weitere Anforderung für Alete. Deshalb sind Lebensmittel aus kontrolliert-biologischem Anbau und Gemüse ohne Salzzusatz sowie Früchte ohne Zuckerzusatz selbstverständlich. "Von der Auswahl der Anbaugebiete und Weiden bis zum sicheren Vakuumverschluss des Endprodukts sorgen wir für eine lückenlose Überwachung und Qualitätskontrolle, die weit über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen," erklärt Poßner.

Für jedes Alter das Richtige

"75 Jahre Erfahrung hat Alete mittlerweile," sagt Poßner, "diese lange Tradition bedeutet, dass intensiv geforscht wird und ständig neue Produkte entwickelt oder verbessert werden." So entsprechen die Rezepturen den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen, damit die Babys mit den Nährstoffen versorgt sind, die für die jeweilige Entwicklungsphase passen. Ein Beispiel hierfür sind Eisen und Zink. Die Zufuhr dieser Spurenelemente zusammen mit der Beikost ist wichtig. Daher empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ), Beikost zusätzlich zur Muttermilch oder Säuglingsmilchnahrung nach dem vierten und spätestens nach dem sechsten Lebensmonat in die Babyernährung einzuführen. So zeigt eine Studie, dass Babys lernen, anfangs abgelehnte Sorten in nur wenigen Wochen ebenso zu schätzen wie ihr Lieblingsgemüse und damit bereits im Säuglingsalter bleibende Erfahrungen machen.

Weitere Informationen: www.alete.de

Fakten in Kürze

Informationen

Alles über Rohstoffe, Verarbeitung, Rezepturen und Qualitätskontrollen erfahren Eltern auf den Homepages http://www.alete.de und http://www.babyservice.de. Hier beantworten Wissenschaftler, Ernährungsspezialisten und Kinderärzte Fragen zur Ernährung des Babys und informieren über neue Ergebnisse des Nestlé-Forschungszentrums und der 14 Nestlé-Entwicklungszentren.

Stichworte zu diesem Beitrag:

  • Baby
  • Ernährung
  • Familien (Zielgruppe)
  • Gesundheit
  • Lebensmittel
verfasst am 29.04.2010