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Hinweis: Bei diesem Text handelt es sich um einen Archivtext.

Sicher auf die Piste

Ohne ausreichenden Versicherungsschutz drohen bei Unfall hohe Folgekosten
Trotz bester Vorbereitung kommt es auf Pisten und Loipen immer wieder zu schweren Unfällen. Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen

Trotz bester Vorbereitung kommt es auf Pisten und Loipen immer wieder zu schweren Unfällen. Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen

(djd). Die Wintersportsaison naht - und viele Urlauber werden sich wieder auf den Weg in die Berge zum Skifahren, Snowboarden und Langlaufen machen. Wer sich vergnügt auf Pisten und Loipen tummelt, denkt meist nicht an die Gefahren. Aber trotz bester Vorbereitung und guter Wetterbedingungen kann es zu schweren Unfällen kommen.

Vor Reiseantritt Versicherungsschutz checken

Es wird schon nichts passieren - so denken viele Wintersportler, obwohl sie mindestens einmal im Jahr in den Skiurlaub fahren. Dieser Leichtsinn kann teuer werden, deshalb sollte vor dem Urlaub unbedingt der Versicherungsschutz gecheckt werden. So ist beispielsweise eine private Haftpflicht für Brettlfans die wichtigste Police überhaupt, auch abseits der Pisten. Denn jeder haftet für Schäden, die er selbst verursacht, gegebenenfalls mit seinem ganzen Vermögen. Die private Haftpflicht würde also zahlen, wenn durch eigene Schuld andere Skifahrer zu Schaden kämen. Doch damit ist nicht für den Fall vorgesorgt, dass man selbst nach einem Sturz lebenslang an den Folgen leidet.

Private Unfallversicherung

Für den Fall der Invalidität kann man sich mit einer privaten Unfallversicherung gegen die finanziellen Folgen von Skiunfällen schützen. Die Unfallversicherung der Ergo Direkt Versicherungen übernimmt beispielsweise die Kosten der Bergung von der Unfallstelle und für den erforderlichen Rücktransport - bis zu einer Höhe von 10.000 Euro. Sollte es zu einem Dauerschaden kommen, sorgt die Invaliditätsleistung mit einer einmaligen Kapitalauszahlung dafür, dass etwa die eigene Wohnung oder das Auto behindertengerecht umgebaut werden können.

Wer beim Fürther Direktversicherer eine Unfallrente abgeschlossen hat, erhält ab einem Invaliditätsgrad von 50 Prozent eine lebenslange Monatsrente. Speziell absichern lässt sich auch der Oberschenkelhalsbruch - der "Klassiker" unter den Skiunfällen. Auch für skifahrende Kinder ist der Schutz durch eine Unfallversicherung schon sinnvoll, beim Abschluss der Police für mehrere Personen einer Familie gibt es einen günstigeren Familientarif.

Weitere Informationen: www.ergodirekt.de

Fakten in Kürze

Skiunfall - was ist zu tun?

Bei einem Skiunfall sollten unbedingt Name und Adresse von Beteiligten und Zeugen notiert werden. Das ist wichtig, falls es zu der Frage nach dem Mitverschulden, zum Beispiel bei einer Kollision zweier Skifahrer, und zu späteren Rechtsstreitigkeiten kommt. Nach den Regeln des Internationalen Skiverbands (FIS) muss jeder Skifahrer oder Snowboarder, ob beteiligt oder als Zeuge, im Falle eines Unfalls seine Personalien angeben. Damit es erst gar nicht zum Unfall kommt, sollten alle Wintersportler von vorneherein die Verhaltensregeln des FIS beachten.

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verfasst am 12.10.2010