Vollautomatische Schutzhülle
Moderner Garagentorantrieb verzichtet auf Strom
(djd). Durchschnittlich sieben Sekunden braucht ein geübter Langfinger, um in ein Auto einzudringen. Inzwischen sind für Diebe nicht nur Luxuskarossen, sondern auch Wagen der Mittelklasse und Kleinfahrzeuge interessant. Oft verschwinden sie vor der eigenen Haustür auf Nimmerwiedersehen. Glücklich kann sich schätzen, wer sein Auto in der eigenen Garage sicher abstellen kann.
Viele Pluspunkte
Ob Standardmaß oder XXL-Größe, ob mit begrüntem Flach- oder klassischem Satteldach, ob aus Beton oder Stahl: Eine Garage hat heute weit mehr Funktionen als nur den Diebstahlschutz für des Deutschen liebstes Kind. Sie bewahrt das Auto im Sommer vor zu großer Wärmeeinstrahlung und schützt es im Winter vor Frost, sie hält zerstörerischen Hagelregen ab und bietet zudem Platz für die Lagerung von Reifen, Fahrrädern oder Gartengeräten. Selbst gefräßigen Mardern gebietet sie Einhalt und bewahrt so den Fahrzeugbesitzer vor unerfreulichen und kostspieligen Wartungsarbeiten an Leitungen und Kabeln. Trotz all dieser Vorteile beklagen Autofahrer, deren Garage nicht an die öffentliche Stromversorgung angeschlossen ist, dass sie das schwere Tor noch per Hand öffnen sowie schließen und dafür ihr gemütliches Fahrzeug verlassen müssen.
Technik mit Köpfchen
Mit Hilfe intelligenter Wechselakku-Technik kann dem abgeholfen werden. Eine der beiden kraftvollen Akkueinheiten, wie sie beispielsweise in der X-Box von Aperto vorkommen, lädt im Haus an der Steckdose Energie nach, während die andere ihre gespeicherten Reserven für den Garagentorantrieb nutzt. Wer möchte, kann die Außenwand oder das Dach seiner Garage mit einem Solarpanel ausstatten und auf diese Weise Sonnenenergie in den Akkueinheiten speichern, die den Torantrieb per Handsender ebenfalls möglich macht. Unter www.aperto-torantriebe.de gibt es mehr Informationen sowie Einbauanleitungen.
Weitere Informationen: www.aperto-torantriebe.de
Fakten in Kürze
Keine Chance für DiebeUnerwünschte Eindringlinge können die Funkfernsteuerung des Garagentorantriebs nicht manipulieren, denn der Sender wechselt nach jeder Betätigung vollautomatisch seine Sicherheitscodierung. Das unbefugte Scannen würde bei 74 Trillionen Kombinationsmöglichkeiten rund 234 Milliarden Jahre in Anspruch nehmen. Zudem bietet der Torantrieb mit Hilfe automatischer Verriegelung und zusätzlichem mechanischem Schutz gegen Aufhebeln Langfingern die Stirn.
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