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Hinweis: Bei diesem Text handelt es sich um einen Archivtext.

Umweltschutz fängt zu Hause an

Wohlfühl-Studie: Was Verbrauchern heute wichtig ist
Verbrauchern ist es wichtig, Haushaltsgeräte zu benutzen, die besonders energieeffizient und sparsam sind. Foto: djd/Bauknecht

Verbrauchern ist es wichtig, Haushaltsgeräte zu benutzen, die besonders energieeffizient und sparsam sind. Foto: djd/Bauknecht

(djd). Die eigene Gesundheit und die Gesundheit der Familie ist für die Bundesbürger das höchste Gut. Das ist das Ergebnis der Studie "Persönliches Wohlbefinden 2010", die vom Hausgerätehersteller Bauknecht in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut Research Plus durchgeführt wurde. In puncto Wohlfühlen folgen direkt danach Umwelt, Zeit für Familie und Freunde sowie die Ernährung, die für die Deutschen unverzichtbare Faktoren sind.

Mehr Nachhaltigkeit - mehr Wohlbefinden

Für mehr als ein Drittel der Befragten tragen Umwelt, Nachhaltigkeit und die Schonung der Ressourcen zu mehr Wohlbefinden bei. Den Deutschen ist es wichtig, in einer intakten Umwelt zu leben und aktiv zu ihrem Schutz beizutragen. 35 Prozent wünschen sich, dass das Thema Umwelt in der Gesellschaft noch stärker diskutiert wird. Und 59 Prozent der Verbraucher sind der Auffassung, dass ihr persönliches Verhalten hilft, die allgemeine Umweltsituation zu verbessern. Dies ist jedoch nicht so einfach: Denn 60 Prozent finden es schwer bis sehr schwer, im täglichen Leben auf die Schonung von Ressourcen zu achten.

Komfortabel und effizient kochen

Umso wichtiger ist es den Deutschen, Haushaltsgeräte zu nutzen, die energieeffizient sind und zudem Programme anbieten, die besonders sparsam arbeiten. Beim Kochen legen die Verbraucher Wert darauf, dass der Backofen nicht mehr vorgeheizt werden muss. Dies ist etwa bei den neuen Bauknecht Geräten der Designlinien "Kult", "Kosmos" und "Komfort" möglich (Infos unter www.bauknecht.de). Die neuen Backöfen verfügen über einen größeren Innenraum, womit bequem Gerichte auf drei Ebenen gleichzeitig zubereitet werden können, ohne dass sich Gerüche oder Aromen übertragen. Großen Zuspruch findet bei Kochfeldern ein Sensor, der automatisch die Intensität der Kochzone anpasst, um überkochendes Wasser zu vermeiden. Sehr geschätzt wird auch die Induktionstechnologie, denn damit kann der Energieverbrauch reduziert werden. Durch komfortables Kochen, das auch noch die Umwelt schont, steigt das persönliche Wohlbefinden zu Hause.

Weitere Informationen: www.bauknecht.de

Fakten in Kürze

Energie sparen beim Kochen und Backen

- Das Vorheizen des Backofens ist oft nicht notwendig. Um die Nachwärme optimal zu nutzen, kann der Ofen bei Backzeiten über 40 Minuten meist zehn Minuten vor Ende abgeschaltet werden.

- Ebene und dicke Topf- oder Pfannenböden schützen ebenso vor Energieverlust wie gut sitzende Deckel.

- Induktionskochfelder vereinen die Vorteile von Glas und Ceran und sind extrem sparsam, da die Wärme direkt am Boden des Kochgeschirrs erzeugt wird. Im Vergleich zu gewöhnlichen Glaskeramik-Kochfeldern ist eine Energieeinsparung von bis zu 25 Prozent möglich.

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verfasst am 27.07.2010