Stabile Preise
Die Umstellung auf eine umweltfreundliche Pelletsheizung rechnet sich
(djd). Steigende Öl- und Gaspreise gehören zum Wintereinbruch wie die fallenden Temperaturen auf dem Thermometer. Grund genug für viele Hausbesitzer, nach Alternativen zu den klimabelastenden fossilen Brennstoffen zu suchen. Die Preise für Holzpellets beispielsweise sind seit vielen Jahren stabil. Dabei ist der CO2-neutrale Brennstoff Holz nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch deutlich günstiger als Öl und Gas. Zudem unterliegen die Pelletspreise kaum saisonalen Schwankungen und werden von den Spekulationen an den internationalen Energiemärkten, Krisen oder Unruhen nicht beeinflusst. Hausbesitzer erhalten dadurch mehr Planungssicherheit und die Heizkosten werden berechenbarer.
Raum für den Öltank wird zum Pelletslager
Wer eine alte Ölheizung im Keller hat und sie durch eine moderne Pelletsheizung ersetzen möchte, kann problemlos auf den klimafreundlichen Brennstoff Holz umrüsten. Der Raum, in dem bisher der Öltank untergebracht war, kann auch künftig als Brennstofflager genutzt werden und den Pelletsvorrat aufnehmen. Unter www.paradigma.de gibt es alle Informationen zum Heizen mit Holzpellets und zur Installation einer Pelletsheizung.
Der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e. V. veröffentlicht unter www.depv.de regelmäßig die aktuellen Bezugspreise für Holzpellets. Ware mit dem ENplus-Zeichen sollte beim Kauf bevorzugt werden. Dies garantiert dem Verbraucher einen qualifizierten und zertifizierten Umgang mit den Pellets von der Produktion bis zur Lieferung und eine gleichbleibend hohe Brennstoffqualität.
Sichere Versorgung
Deutschland verfügt über den größten Waldvorrat Europas und steht auch bei der Pelletsproduktion an erster Stelle. Über 60 Produzenten und zahlreiche Handelspartner im gesamten Bundesgebiet stellen eine zeitnahe und zuverlässige Versorgung mit Pellets sicher, auch wenn der Winter einmal länger dauert als erwartet. Versorgungsengpässe sind bei dem nahezu unendlich verfügbaren, weil nachwachsenden Rohstoff Holz aus deutscher Forstwirtschaft nicht zu befürchten.
Weitere Informationen: www.paradigma.de
Fakten in Kürze
Der Einstieg in die regenerative HeizenergieDer erste Schritt in eine Zukunft mit regenerativer Heizenergie ist die Installation einer Solaranlage zur Heizungsunterstützung und Warmwasserbereitung. "AquaSolar"-Module von Paradigma beispielsweise eignen sich ideal für die Kombination mit einem Pellets- oder auch mit einem Erdgas-Brennwertkessel. Da in dem System als Wärmemittel nur Wasser fließt, ist der Anschluss an die bestehende Heizanlage und den Warmwasserspeicher in der Regel sehr einfach. Unter http://www.paradigma.de gibt es dazu Informationen.
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