Rubriken

Specials

Linktipps

Hinweis: Bei diesem Text handelt es sich um einen Archivtext.

Sparen mit Komfort

Moderne Zirkulationspumpe: Weniger Strom, weniger CO2
Wo ein Trinkwarmwasser-Zirkulationssystem installiert ist, kann an jeder Zapfstelle im Haus innerhalb kürzester Zeit warmes Wasser entnommen werden. Foto: djd/Wilo

Wo ein Trinkwarmwasser-Zirkulationssystem installiert ist, kann an jeder Zapfstelle im Haus innerhalb kürzester Zeit warmes Wasser entnommen werden. Foto: djd/Wilo

(djd). Wenn es schnell gehen soll und doch mal wieder ewig dauert, bis aus dem Wasserhahn endlich warmes Wasser fließt, scheinen die Minuten zu Stunden zu werden. Das kalte Wasser strömt aus der Armatur und verschwindet meist ungenutzt im Abfluss - schade ums Wasser, schade um die Zeit, schade ums Geld. Ursache des Problems ist meist eine recht lange Leitung zwischen dem Warmwasserbereiter und dem Wasserhahn. Abhilfe kann die Installation eines Trinkwarmwasser-Zirkulationssystems schaffen. Durch einen Rohrkreislauf, in dem eine Pumpe das warme Wasser im Umlauf hält, kann an jeder Zapfstelle im Haus innerhalb kürzester Zeit warmes Wasser entnommen werden.

Weg mit dem Stromfresser

Alte Zirkulationspumpen verursachen erhebliche Stromkosten. Komfort und Hygiene fast zum Nulltarif liefert hingegen eine neue Hocheffizienzpumpe des deutschen Pumpenspezialisten Wilo. Die "Wilo-Star-Z Nova" wurde speziell für den Einsatz in Einfamilienhäusern konzipiert und setzt neue Maßstäbe für effizienten Warmwasserkomfort. Bei einer Leistungsaufnahme von lediglich zwei bis 4,5 Watt verbraucht sie im 24-Stunden-Betrieb nur für acht Euro Strom im ganzen Jahr. So rechnet sich der Einbau einer neuen Pumpe schon nach wenigen Jahren und trägt obendrein zur Entlastung der Umwelt bei.

Hygienisch sinnvoll

Die "Wilo-Star-Z Nova" ist sowohl für den Einsatz in neuen Trinkwarmwasser-Zirkulationssystemen als auch für den Austausch veralteter Zirkulationspumpen in vorhandenen Anlagen geeignet. Dadurch lassen sich die Stromkosten für die Trinkwasserzirkulation um rund 80 Prozent reduzieren. Das von vielen Hausbesitzern praktizierte nächtliche Ausschalten mittels Zeitschaltuhr bringt bei weitem keine so hohe Energieeinsparung und ist zudem aus hygienischen Gründen bedenklich. In stehendem Wasser können sich bei Temperaturen zwischen 30 und 45 Grad die für den Menschen gefährlichen Legionellen explosionsartig vermehren.

Weitere Informationen: www.wilo.de

Fakten in Kürze

Auf die Wasserhärte achten

- Der Härtegrad des Wassers sagt dem Verbraucher, wie viele Mineralstoffe im Wasser gelöst sind. Im Härtebereich 3 bis 4 ist das Wasser hart.

- Bei der Auswahl einer neuen Trinkwasser-Zirkulationspumpe muss besonders in Gebieten mit sehr hartem Wasser sichergestellt werden, dass die eingesetzte Pumpe hierfür geeignet ist.

- Eine Übersichtskarte mit den Wasserhärtegraden in Deutschland steht auf http://www.wilo.de bereit.

Stichworte zu diesem Beitrag:

  • Energieeinsparung
  • Haus
  • Haustechnik
  • Installation
  • Ressourcenschonung
  • Wasser
verfasst am 03.03.2010