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Hinweis: Bei diesem Text handelt es sich um einen Archivtext.

So bleibt der Keller "gesund"

Weiße Wanne vermeidet dauerhaft Feuchte- und Schimmelschäden
Eine Weiße Wanne als Kellerkonstruktion hält auf Dauer und ohne zusätzliche Abdichtung Feuchtigkeit ab. Foto: djd/HeidelbergCement

Eine Weiße Wanne als Kellerkonstruktion hält auf Dauer und ohne zusätzliche Abdichtung Feuchtigkeit ab. Foto: djd/HeidelbergCement

(djd). Wohnraum ist teuer - und sollte möglichst optimal genutzt werden. Bei der Planung eines Eigenheims bevorzugen die meisten Bauherren daher Gebäude mit ausbaufähigem Dachboden und einer kompletten Unterkellerung. Damit der Keller langfristig als Lager- und Hobbyraum oder sogar für Wohnzwecke nutzbar ist, muss er auf Dauer zuverlässig trocken bleiben.

Früher wurden Kellerkonstruktionen häufig von außen abgedichtet. Eine solche Schicht aber kann beschädigt werden und in der Folge Feuchtigkeit eindringen lassen. Sicherer sind Konstruktionen wie die Weiße Wanne, bei der die Bauteile zugleich eine tragende und abdichtende Funktion haben.

Die Weiße Wanne wird komplett aus wasserundurchlässigem Beton wie beispielsweise "Permacrete" von Heidelberger Beton gegossen. Dabei kommt meist eine konventionelle Stahlbewehrung zum Einsatz. Technisch und wirtschaftlich kann auch der Einsatz von Stahlfaserbeton als Kombinationsbewehrung sinnvoll sein.

Wichtig beim Einbau einer Weißen Wanne sind Fugendichtungen, die an den Arbeits- und Dehnfugen der Bauteile zuverlässig dicht halten. Welche Kellerkonstruktion sinnvoll ist, hängt von der Bodenbeschaffenheit ab und sollte von einem Fachmann anhand eines Bodengutachtens geprüft werden. Auf www.permacrete.de und www.steelcrete.de gibt es mehr dazu.

Weitere Informationen: www.permacrete.de

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verfasst am 27.04.2010