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Hinweis: Bei diesem Text handelt es sich um einen Archivtext.

Hausbesitzer fürchten Kalk

Das Mineral ist der größte Feind von Leitungen, Rohren und Haushaltsgeräten
Überall dort, wo Wasser fließt, tropft oder steht, lagert sich Kalk ab. Foto: djd/Ho.F Elektronic

Überall dort, wo Wasser fließt, tropft oder steht, lagert sich Kalk ab. Foto: djd/Ho.F Elektronic

(djd). Überall dort, wo Wasser fließt, tropft oder steht, lagert sich Kalk ab. Im Trinkwasser als gesundes Mineral willkommen, führt Kalk in Rohrinstallationen, an Wärmetauschern von Heiz- und Haushaltsgeräten oder an Kacheln und Armaturen aber immer wieder zu Problemen.

Unerbittlicher Energiefresser

Insbesondere in Gegenden mit hartem oder sehr hartem Wasser lagert sich Kalk ohne wirksame Schutzmaßnahmen in den Leitungen des Hauses ab. Das Ergebnis: Der Querschnitt der Rohre wird mit der Zeit immer enger. Die möglichen Folgen reichen von Verstopfungen und teuren Reparaturen bis hin zu steigenden Energiekosten. Angesichts der heutigen Energiepreise sollten Hausbesitzer genau nachrechnen: Schon eine nur einen Millimeter dicke Kalkschicht auf den Wärmetauschern von Gas- oder Ölheizungen kann zu einem Mehrverbrauch von rund zehn Prozent führen. Aber auch Ablagerungen an Heizstäben von Boilern und Waschmaschinen treiben die Energiekosten in die Höhe und führen schlimmstenfalls zu Defekten und damit zu teuren Reparaturen.

Kalkschutz beginnt hinter der Wasseruhr

Wirksam vorbeugen lässt sich mit einer gezielten Wasserbehandlung, beispielsweise mit dem elektrophysikalischen Kalkwandler "aguamod" (http://www.kalk-im-wasser.de), der sich der umweltfreundlichen Modulation bis in den Ultraschall-Frequenzbereich bedient und dadurch gänzlich ohne Chemikalien, Regeneriersalze und Magneten auskommt. Dabei verstärkt das TÜV/GS-geprüfte Gerät die Eigenresonanz des Wassers, so dass die harten Kalkkristalle - ähnlich wie in der Medizin bei der Zertrümmerung von Nieren- oder Gallensteinen - in Millionen kleinster Teilchen zerfallen, die mit dem Wasser ausgeschwemmt werden. Was bleibt, ist feinster Kalkstaub, der sich mit einem Tuch abwischen lässt. Der Kalkwandler lässt sich ohne großen Aufwand selbst hinter der Wasseruhr montieren und beginnt sofort zu wirken. Alle Informationen, auch über einen unverbindlichen Vier-Wochen-Test ohne Kaufverpflichtung, gibt es unter der kostenlosen Servicenummer 0800-9992699.

Weitere Informationen: www.kalk-im-wasser.de

Fakten in Kürze

Wasserhärte

Die Menge der im Wasser gelösten Mineralien Calcium und Magnesium entscheidet über die Härte des Wassers, die von weich über mittel und hart bis zu sehr hart reicht. Man spricht auch von Deutschen Härtegraden und neuerdings von der Gesamthärte in Millimol. Das in der Natur vorkommende Wasser ist unterschiedlich hart. Während reines Niederschlagswasser noch sehr weich ist, reichert es sich beim Durchfließen der Bodenschichten unterschiedlich an. So ergibt sich bei Granit und kiesigem Buntsandstein eine geringere Härte als beim Durchfließen von Kalk, Dolomit und Weißjura.

Stichworte zu diesem Beitrag:

  • Haus
  • Haustechnik
  • Installation
  • Schutz
  • Wasser
verfasst am 15.02.2011