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Hinweis: Bei diesem Text handelt es sich um einen Archivtext.

Wenn Kalk zum Energiefresser wird

Eine moderne Wasserbehandlung kommt ohne Chemie und Salze aus
Das Wasser, das in deutsche Haushalte kommt, wird sorgsam überwacht und ist von hoher Qualität. Foto: djd/Ho.F Elektronic

Das Wasser, das in deutsche Haushalte kommt, wird sorgsam überwacht und ist von hoher Qualität. Foto: djd/Ho.F Elektronic

(djd). Wasser ist unser Lebensmittel Nummer eins. Von den Versorgern wird es sorgsam überwacht und ist hierzulande von hoher Qualität. Allerdings ist der Kalkgehalt in vielen Gegenden hoch. Man spricht dann von hartem oder sehr hartem Wasser. Es darf bedenkenlos getrunken werden, aber der sich ablagernde Kalk kann im Haushalt auch empfindliche Schäden anrichten. Dies gilt besonders, wenn das Wasser erhitzt wird.

Das Problem der Kalkablagerungen

Fachleute haben errechnet, dass schon Kalkablagerungen von einem Millimeter Stärke zu einem Energieverlust von zehn Prozent führen. Ist der Wärmetauscher mit einer Kalkkruste von vier Millimetern Dicke belegt, wird bereits knapp ein Drittel mehr an Energie benötigt. Schon bei mittlerer Wasserhärte fließen in einem durchschnittlichen Einfamilienhaus in Deutschland allein durch das Trinkwasser jährlich rund 40 Kilogramm Kalk durch die Leitungen. Da ist es nur eine Frage der Zeit, bis Probleme auftreten. Abgesehen von schwer zu entfernenden Ablagerungen an der Badkeramik kann Kalkstein auch zur Verstopfung der Rohrinstallationen und Defekten an elektrischen Geräten wie Kaffeemaschinen, Wasserkochern, Durchlauferhitzern oder Waschmaschinen führen.

Millionen kleinster Teilchen

Moderne Geräte wie der elektrophysikalische Kalkwandler "aguamod" bedienen sich der umweltfreundlichen Modulation bis in den Ultraschall-Frequenzbereich und kommen ohne Einsatz von Chemikalien, Regeneriersalzen und Magneten aus. Alle Informationen dazu gibt es unter www.kalk-im-wasser.de, einen unverbindlichen Vier-Wochen-Test ohne Kaufverpflichtung kann man unter der kostenlosen Servicenummer 0800-9992699 vereinbaren.

Mit dieser Technik wird eine hohe Wirksamkeit erreicht, das TÜV/GS-geprüfte Gerät verstärkt die Eigenresonanz des Wassers derart, dass die harten Kalkkristalle - ähnlich wie in der Medizin bei der Zertrümmerung von Nieren- oder Gallensteinen - in Millionen kleinster Teilchen zerfallen. Sie können sich danach nicht mehr zu harten Verkrustungen verfestigen und Installationen verstopfen, sondern werden mit dem Wasser ausgeschwemmt.

Weitere Informationen: www.kalk-im-wasser.de

Fakten in Kürze

Nachträglicher Einbau möglich

Der Kalkwandler ist nicht nur für Neubauten geeignet, sondern lässt sich auch bei bestehenden Hausinstallationen nachrüsten. Die Wasserbehandlung hat keinerlei Auswirkungen auf die Qualität des Wassers: Der Mineralgehalt des Wassers und sein Geschmack bleiben unverändert. Ein weiterer positiver Effekt: Durch den Einsatz des aguamod werden, wie bei weichem Wasser, weniger Wasch- und Reinigungsmittel benötigt - das schont die Umwelt und den Geldbeutel.

Stichworte zu diesem Beitrag:

  • Energieeinsparung
  • Haus
  • Haushalt
  • Haustechnik
  • Installation
  • Wasser
verfasst am 09.06.2010