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Hinweis: Bei diesem Text handelt es sich um einen Archivtext.

Unkraut vergeht doch

Wirksames Mittel gegen unwillkommene Gartengäste
Mit einer gezielten Spritzanwendung macht der Gartenfreund unliebsamen Gartengästen wie Disteln den Garaus. Foto: djd/Scotts Celaflor

Mit einer gezielten Spritzanwendung macht der Gartenfreund unliebsamen Gartengästen wie Disteln den Garaus. Foto: djd/Scotts Celaflor

(djd). Sie sind echte Überlebenskünstler, gelten teilweise als altbewährte Heilmittel und vermehren sich in Windeseile. Unkräuter sind dem Hobbygärtner ein Graus, denn kaum ist das liebevoll gepflegte Blumenbeet von Löwenzahn, Giersch oder Klee befreit, zeigen sich bald schon die nächsten unerwünschten Gartengäste. Besonders unliebsam sind die schnellwüchsigen Pflanzen im Blumenbeet, das als eines der Aushängeschilder des privaten Gartens gilt.

Konkurrenz um Nährstoffe

Doch Unkräuter trüben nicht nur das optische Bild der persönlichen Freiluftoase, sie konkurrieren auch mit den Kultur- und Zierpflanzen um Wasser, Licht und Nährstoffe. Der bunte Teppich droht zu ersticken, wenn die frisch gepflanzten Primeln oder Stiefmütterchen wegen wuchernder Unkräuter nur unzureichend versorgt werden. Gartenfreunde gönnen ihrem Refugium daher im Frühjahr, wenn der Boden gut abgetrocknet ist, eine Wellnesskur: Sie lockern die Erde auf, befreien sie von Steinen, mischen Kompost oder Mulch unter und holen dabei die Unkräuter aus dem Boden. Das Regenwasser kann so ungehindert versickern und die Wurzeln der neuen Frühlingsgäste erhalten genügend Nahrung.

Vom Blatt bis in die Wurzel

Dennoch gelingt es Unkräutern immer wieder, der Gartenkralle zu entkommen, da sie entweder wie der Löwenzahn sehr lange Pfahlwurzeln haben oder sich wie der Klee flach am Boden ausbreiten. Will der Gartenfreund diesen widerspenstigen Gesellen zu Leibe rücken und dafür nicht stundenlang mit dem Unkrautstecher im Garten herumkriechen, wird er zu einem Vernichtungsmittel wie beispielsweise dem seit Jahren bewährten Roundup greifen. Sein Wirkstoff Glyphosat dringt über die leicht benetzten Grünteile in die Unkräuter ein und breitet sich über den Saftstrom bis in die Wurzelspitzen aus (mehr Informationen: www.roundup-unkrautfrei.de). Im Boden selbst ist es unwirksam und baut sich gut ab. Eine Neubepflanzung können die Hobbygärtner bereits zwei Tage nach der Spritzaktion vornehmen.

Weitere Informationen: www.roundup-unkrautfrei.de

Fakten in Kürze

Verschiedene Varianten für alle Ansprüche

Wer die widerborstigen Unkräuter aus seinem Garten wirklich langfristig und nachhaltig verbannen möchte, sollte je nach Menge und Art der zu vernichtenden Pflanzen zu unterschiedlichen Mitteln greifen. So gibt es gebrauchsfertige Mittel für den gezielten Einsatz an einzelnen Stellen. Eine Fertigformulierung beispielsweise ist sehr schnell wirksam, so dass sich sichtbare Erfolge schon nach ein bis zwei Tagen einstellen. Für größere Areale wie Altrasen, der neu angelegt werden soll, empfiehlt sich Roundup LB Plus, ein in Wasser zu lösendes Konzentrat.
verfasst am 19.02.2010