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Hinweis: Bei diesem Text handelt es sich um einen Archivtext.

Rote Karte für allergieauslösende Inhaltsstoffe

So werden die eigenen vier Wände zur allergiefreien Zone
Allergieauslösende Stoffe wie Weichmacher oder Konservierungsmittel lassen sich aus den eigenen vier Wänden verbannen. Foto: djd/Brillux

Allergieauslösende Stoffe wie Weichmacher oder Konservierungsmittel lassen sich aus den eigenen vier Wänden verbannen. Foto: djd/Brillux

(djd). Wer auf Blütenpollen allergisch reagiert, hält seinen Aufenthalt im Freien in der fraglichen Jahreszeit so kurz wie möglich. Eine Lebensmittel- oder Medikamentenallergie lässt sich in den Griff bekommen, indem man die Auslöser einfach nicht zu sich nimmt. Doch ausgerechnet in den eigenen vier Wänden, wo man den größten Teil der Zeit verbringt, umgibt einen oft eine Vielzahl von unerkannten Schadstoffquellen, die Allergien auslösen oder zumindest begünstigen können.

Wände schadstofffrei gestalten

Wer bereits Probleme mit Allergien hat oder ihr Entstehen vermeiden möchte, kann seine Wohnung mit etwas Umsicht zur schadstofffreien Zone werden lassen. Für die Wandgestaltung eignen sich beispielsweise Innenfarben wie die Silikat-Innenfarbe ELF 1806 des Farbspezialisten Brillux. Das Produkt wurde vom TÜV geprüft und als allergikergeeignet ausgezeichnet.

Es ist emissionsarm, frei von Lösemitteln und Weichmachern und enthält darüber hinaus keinerlei Konservierungsstoffe, auf die viele Menschen überempfindlich reagieren. Passend zur weißen Grundfarbe stehen Farbkonzentrate in sieben verschiedenen Tönen zur Verfügung. Mit den Brillux Farbkonzentraten ELF 9018 haben auch Allergiker volle Gestaltungsfreiheit. Unter www.brillux.de/allergiker gibt es mehr Informationen.

Gutes Raumklima dank Silikat-Klimafeinputz

Eine interessante Alternative zur Wandbeschichtung mit einer Raufasertapete oder Silikatfarbe sind Verputze wie der Silikat-Klimafeinputz ELF 1808. Der mineralische Putz ist ebenfalls emissionsarm, lösemittel- und weichmacherfrei. Die Putzoberfläche versiegelt die Wand nicht, sondern lässt zu, dass die Wand überschüssige Feuchtigkeit aus der Luft aufnimmt und wieder abgibt, sobald die Luft wieder aufnahmefähig ist. Dadurch entfällt der Kondenswasserschleier an der Wand, was einem Schimmelpilzbefall vorbeugt.

Weitere Informationen: www.brillux.de

Fakten in Kürze

Häufige Schadstoffquellen im Haus

Teppichböden, Polster, Heimtextilien oder Strukturtapeten können Lösemittel oder Weichmacher an die Luft abgeben. Beim Kauf hilft es, auf das TÜV-Siegel "Für Allergiker geeignet" zu achten. Das Gleiche gilt für Farben und Lacke.

Staubmilben fühlen sich fast überall wohl - durch häufiges Saugen und Wischen lassen sie sich aber reduzieren.

Schimmelpilze müssen bekämpft werden. Sie können sich sogar unerkannt in Blumentöpfen verbergen. Gesundheitsexperten raten empfindlichen Menschen, auf Zimmerpflanzen ganz zu verzichten.

Stichworte zu diesem Beitrag:

  • Allergien
  • Einrichtung
  • Gesundheit
  • Haus
  • Renovierung
  • Wohnen
verfasst am 05.07.2010