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Hinweis: Bei diesem Text handelt es sich um einen Archivtext.

Mehr Wachstum für Pflanzen - und das Depot

Größerer Ertrag: Biologische Bodenhilfsstoffe liegen voll im Trend
Ohne Chemie wachsen die Pflanzen mit Mykorrhiza schneller und kräftiger. Foto: djd/www.mykogreen.ch

Ohne Chemie wachsen die Pflanzen mit Mykorrhiza schneller und kräftiger. Foto: djd/www.mykogreen.ch

(djd). Pflanzen brauchen guten Boden, Wasser und das richtige Klima, um zu gedeihen. Noch besser wachsen sie jedoch mit modernen, biologischen Bodenhilfsstoffen. Zu diesen Hilfsstoffen zählen spezielle Mykorrhiza-Pilzsporen und Bakterienkulturen, die den Pflanzen in reiner Form zugeführt werden. Frei von Gentechnik stellt die MykoGreen Biotechnology AG eine besonders hoch konzentrierte Kombination dieser Pilz- und Nutzbakterienkulturen her, die in der Pflanzenzucht zu beachtlichen Ergebnissen führt, wie auch eine aktuelle Studie an der

Ludwig-Maximilians-Universität in München zeigt.

Die Bodenhilfsstoffe können für den Pflanzenanbau und für die Rekultivierung von Böden eingesetzt werden. Die Hilfsstoffe, über die es auf www.mykogreen.ch Informationen gibt, führen in Deutschlands Gärten und in der heimischen Landwirtschaft zu fantastischen Ergebnissen - sind aber besonders gut für den Einsatz auf "gestressten" Flächen geeignet.

Stress im Boden

Solch ein Gebiet ist zum Beispiel die Golfregion. Deshalb hat sich MykoGreen jetzt auch für die gesamte Region die Genehmigung für die Einfuhr und den Vertrieb seiner Produkte geholt. "Scheich Hasher Maktoum Bin Juma Al Maktoum persönlich hat sich als Ziel gesetzt, die ökologische und biologische Landwirtschaft in seinem Land zu fördern und damit ein Zeichen in der Welt zu setzen", sagt Verwaltungsrat Armin Grabowski. Die Hilfsstoffe können per Bewässerungssystem ausgebracht werden - das kann kein anderes vergleichbares Produkt. In Gebieten, in denen die Landwirte die Felder ohnehin bewässern, ist es daher besonders einfach, die Pflanzen mit Hilfsstoffen zu versorgen.

Ökologie und Börse in einem Boot

Das an der Frankfurter Börse gelistete Unternehmen entwickelt Produkte für einen viel versprechenden Markt. Seit Wochen zieht das Handelsvolumen an der Börse deutlich an. Das zeigt nicht nur das große Interesse an der neuen Technologie, sondern auch, dass Ökologie und Börse gewinnbringend an einem Strang ziehen können. Nach dem Joint-Venture mit Dubai rechnet das Unternehmen mit weiteren internationalen Partnerschaften zum Beispiel in China.

Weitere Informationen: www.mykogreen.ch

Fakten in Kürze

Weniger Anbaufläche für immer mehr Menschen

Während weltweit immer mehr Lebensmittel benötigt werden, schrumpfen die nutzbaren landwirtschaftlichen Flächen. Allein in den vergangenen zwanzig Jahren sind beispielsweise etwa 120 Millionen Hektar Anbaufläche der Wüste zum Opfer gefallen. Noch immer gehen jedes Jahr zwölf Millionen Hektar Boden verloren. Die UNCCD - United Nations Convention to Combat Desertification - führt innerhalb der nächsten zehn Jahre deshalb 679 Projekte zur Bekämpfung der Wüstenbildung durch.

Stichworte zu diesem Beitrag:

  • Bioprodukte
  • Landwirtschaft
  • Pflanzen
  • Wirtschaft
verfasst am 27.08.2010