Rubriken

Specials

Linktipps

Hinweis: Bei diesem Text handelt es sich um einen Archivtext.

Kalkflecken kosten Zeit

Weiches Wasser erleichtert die tägliche Hausarbeit
Damit harmlose Wassertropfen in Küche und Bad nicht zu festsitzenden Kalkflecken werden, beugt man dem Problem am besten direkt in der Leitung mit einer gezielten Wasserbehandlung vor. Foto: djd/Ho.F Elektronic

Damit harmlose Wassertropfen in Küche und Bad nicht zu festsitzenden Kalkflecken werden, beugt man dem Problem am besten direkt in der Leitung mit einer gezielten Wasserbehandlung vor. Foto: djd/Ho.F Elektronic

(djd). "Das bisschen Haushalt" - die Freuden vom Putzen, Waschen und Aufräumen besang schon Johanna von Koczian in ihrem Ohrwurm von 1977. Aber jeder, der sich tagtäglich darum kümmert, weiß genau, dass einen schon beim Anblick hässlicher Kalkflecken im Badezimmer und Schmutzrändern aus Kalkseife in der Wanne tatsächlich die schiere Verzweiflung packen kann. Sanitärfachleute warnen allerdings davor, bei der Armaturenpflege Kalkentferner, Haushaltsessig oder Reiniger mit Essigsäure zu verwenden, denn diese können die Oberflächen angreifen, so dass sie zerkratzen oder durch Säuren matt werden.

Aus Kalkkrusten wird Kalkstaub

Damit harmlose Wassertropfen nicht zu festsitzenden Kalkflecken werden und Hausfrau oder Hausmann länger als nötig beschäftigen, beugt man dem Problem am besten direkt in der Leitung mit einer gezielten Wasserbehandlung vor. Dabei hat sich die Ultraschall-Frequenztechnik, die in der Medizin erfolgreich zur Zertrümmerung von Nieren- oder Gallensteinen eingesetzt wird, als besonders schonend und effektiv erwiesen. In Anlehnung an dieses technische Prinzip hat beispielsweise Ho.F Elektronic den "aguamod" entwickelt. Dabei verstärkt das TÜV/GS-geprüfte Gerät die Eigenresonanz des Wassers, so dass die harten Kalkkristalle in Millionen kleinster Teilchen zerfallen, die einfach mit dem Wasser ausgeschwemmt werden (mehr unter www.kalk-im-wasser.de). Was bleibt, ist feinster Kalkstaub, der sich einfach mit einem Tuch abwischen lässt. Der Kalkwandler lässt sich ohne großen Aufwand selbst hinter der Wasseruhr montieren und beginnt sofort zu wirken. Alle Informationen, auch über einen unverbindlichen Vier-Wochen-Test ohne Kaufverpflichtung, gibt es unter der kostenlosen Servicenummer 0800-9992699.

Die Gefahr lauert im Verborgenen

Während Kalkablagerungen in Bad oder Küche im Grunde zu den harmloseren Ärgernissen von sehr hartem Wasser zählen, lauert die Kalkgefahr bei Warmwassergeräten, Wasch- und Spülmaschinen, aber auch an Rohren und Leitungen im Verborgenen. Auch hier hilft der elektronische Kalkwandler, Schäden durch Kalkablagerungen zu verhindern und Reparaturen zu vermeiden.

Weitere Informationen: www.kalk-im-wasser.de

Fakten in Kürze

Effektiver Kalkschutz spart bares Geld

Die Wasserhärte von Trinkwasser, das aus Grund- oder Quellwasser gewonnen wird, hängt stark von der Zusammensetzung des jeweiligen Bodens ab. In Regionen mit Kalkstein - beispielsweise Kreide, Marmor oder Dolomit - ist die Wasserhärte vergleichsweise hoch. Je härter das Wasser, umso schneller bilden sich Kalkkrusten. Bereits eine nur fünf Millimeter dicke Kalkschicht treibt die Kosten für die Warmwasserbereitung in Heizkesseln, Heizkörpern und Boilern um bis zu 30 Prozent in die Höhe. Wer hier vorbeugt, kann bares Geld sparen.

Stichworte zu diesem Beitrag:

  • Haus
  • Haushalt
  • Haustechnik
  • Vorbeugung
  • Wasser
verfasst am 10.03.2011