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Frühjahrsputz im Gartenteich

Oxydatoren sorgen für eine gute Wasserqualität
Im Frühjahr ist es Zeit für eine große Aufräumaktion im Gartenteich. Der Einsatz von Oxydatoren kann für die nötige Wasserqualität sorgen. Foto: djd/Söchting Biotechnik

Im Frühjahr ist es Zeit für eine große Aufräumaktion im Gartenteich. Der Einsatz von Oxydatoren kann für die nötige Wasserqualität sorgen. Foto: djd/Söchting Biotechnik

(djd). Die Sonne gewinnt an Kraft, die Natur erwacht aus ihrem Winterschlaf, überall liegt Frühling in der Luft. Jetzt ist nicht nur im Haushalt, sondern auch für den Garten und den Teich die Zeit für den großen Frühjahrsputz gekommen. Bei der Pflege eines Teichs sollte man allerdings Geduld aufbringen. Denn wer zu früh damit beginnt, stört eventuell die Fische empfindlich in ihrer Winterruhe.

Gefährliche Bodenablagerungen

Erst wenn diese sich wieder an der Wasseroberfläche zeigen und die Wassertemperatur zehn bis zwölf Grad Celsius erreicht hat, erwachen die Teichbewohner zum gewohnten Leben und können wieder regelmäßig gefüttert werden. Hat sich über den Winter viel Schlamm aus Laub und abgestorbenen Pflanzenteilen angesammelt, sollte dieser mit einem Teichsauger oder einem Kescher vorsichtig abgetragen werden. Gibt es zu viele organische Bodenablagerungen im Gartenbiotop, kann es schnell zu einer erhöhten Faulgaskonzentration kommen, die den Fischen die nötige Luft zum Atmen nimmt. Für eine nachhaltige Frischekur des feuchten Gartenidylls und seine dauerhaft gesunde Wasserqualität sorgt beispielsweise ein sogenannter Oxydator von Söchting. Unter www.oxydator.de gibt es alle Informationen dazu.

Wellness für das Teichwasser

Der Oxydator arbeitet ganz ohne Stromanschluss. Er spaltet Wasserstoffperoxid in Wasser- und Sauerstoffmoleküle auf und bringt diese bis in die tiefen Bodenschichten des Teichs. Der Vorrat an Wasserstoffperoxid wird durch einen Katalysator langsam ausgetrieben und der aktivierte Sauerstoff freigesetzt. Zudem entzieht die Oxydationskraft den unerwünschten Algen essenzielle Nährstoffe und lässt sie nur schwer gedeihen. Der Teich bleibt also langfristig in seinem natürlichen Gleichgewicht. Die Oxydatoren gibt es in verschiedenen Größen. Sie können auch in Aquarien, Zisternen und Regenwassertonnen zum Einsatz kommen. Der reine Sauerstoff im Gießwasser erhöht die Keimrate von Samen und stärkt das Gedeihen der Keimlinge.

Weitere Informationen: www.oxydator.de

Fakten in Kürze

So tief wie möglich

Als Faustregel für den Einsatz des Oxydators gilt: Grundsätzlich sollte er mindestens 40 Zentimeter tief eingesetzt werden. Schließlich herrscht im unteren Bereich der größte Sauerstoffmangel. Dabei kann man die aufsteigenden Sauerstoffbläschen mit bloßem Auge meist nicht erkennen, da diese so fein sind. Da deshalb die Betriebsdauer der Geräte sehr schwer zu überprüfen ist, eignet sich für die meisten Teiche am besten der "Oxydator W" oder der "Oxydator W Maxi". Diese schwimmen auf, wenn sie erneut mit der speziellen Lösung aufgefüllt werden sollen. Unter http://www.oxydator.de gibt es Informationen.

Stichworte zu diesem Beitrag:

  • Frühjahr
  • Garten
  • Gartenausstattung
  • Wasser
verfasst am 26.01.2012