Rubriken

Specials

Linktipps

Hinweis: Bei diesem Text handelt es sich um einen Archivtext.

Gut gedämmt durch Herbst und Winter

Mit XPS bleibt die Heizwärme im Haus
Bei einem Neubau lässt sich die Wärmebrückendämmung direkt mit einbauen. Foto: djd/XPS

Bei einem Neubau lässt sich die Wärmebrückendämmung direkt mit einbauen. Foto: djd/XPS

(djd). Der Herbst steht vor der Tür und mit ihm der Beginn der Heizsaison. Höchste Zeit, den Wärmeschutz der eigenen vier Wände zu überprüfen: Über kleine Schwachstellen an der Gebäudehülle - sogenannte Wärmebrücken - kann in der kalten Jahreszeit schleichend Energie verloren gehen. Vielfach unterschätzt werden auch Dach und Keller: Sind sie nicht ausreichend gedämmt, geben die großen Flächen Heizwärme ungenutzt an die Umgebung ab. Moderne Dämmstoffe wie XPS schließen diese Lücken.

Wärmebrücken sicher ausräumen

Wärmebrücken sind all die Bereiche der Gebäudehülle, über die mehr Energie nach außen dringt als über den Rest. Klassische Stellen, an denen sie auftreten, sind Raumecken, Fensterlaibungen oder Rollladenkästen. Die Innenwand kühlt dort deutlich ab, wodurch sich die Feuchtigkeit aus der Raumluft als Tauwasser absetzen kann. Im ungünstigsten Fall entsteht hierdurch Schimmel. Um Wärmebrücken auszuräumen, wird in der Regel von außen eine Dämmung an diese Stellen der Fassade angebracht. XPS-Dämmplatten gibt es hierfür in verschiedenen Formaten und Dicken. Unter www.xps-waermedaemmung.de finden sich weitere Informationen.

Energie sparen durch Dämmung von Dach und Keller

Bei älteren Gebäuden ist häufig das Dach nicht ausreichend gedämmt. Soll der Dachboden nur als Speicher dienen, ist die Dämmung der Geschossdecke eine günstige Alternative, um Energieverluste zu reduzieren. XPS-Dämmplatten werden einfach von oben auf dem Boden verlegt und mit Holz-Verlegeplatten abgedeckt. Da XPS besonders druckstabil ist, kann der Dachboden weiter voll zur Lagerung genutzt werden.

Ist der Keller nicht gedämmt, sollte zumindest die Kellerdecke von unten mit einer Dämmschicht versehen werden. Wenn eine Sanierung ansteht und das Mauerwerk wegen einer defekten Abdichtung freigelegt werden muss, ist dies die Gelegenheit, anschließend eine Dämmung aus XPS-Platten anzubringen. Am effizientesten ist es, wenn Bauherren die sogenannte Perimeterdämmung von vornherein mit einplanen. Die Kellerräume stehen dann als erweiterter Wohnraum zur Verfügung.

Weitere Informationen: www.xps-waermedaemmung.de

Fakten in Kürze

Hoher Dämmwert, starke Eigenschaften

Extrudierter Polystyrol-Hartschaumstoff - kurz XPS - ist ein Dämmstoff mit vielen positiven Eigenschaften. Er bietet einen hohen Dämmwert, ist unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit, druckstabil und verrottungsfest. Möglich wird dies durch seine geschlossene Zellstruktur. Sie entsteht während eines speziellen Herstellungsverfahrens - der Extrusion. XPS wird in allen Bereichen verwendet, in denen das Dämmmaterial besonders beansprucht wird. Haupteinsatzgebiete sind die Dämmung des Kellers (Perimeterdämmung), von Wärmebrücken und von Flachdächern.

Stichworte zu diesem Beitrag:

  • Baustoffe
  • Energieeinsparung
  • Haus
  • Renovierung
  • Wärmedämmung
verfasst am 16.08.2010