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Hinweis: Bei diesem Text handelt es sich um einen Archivtext.

Wohnen wie die Schweden

Skandinavische Baukunst in Deutschland auf dem Vormarsch
Der Begriff Schwedenhaus ist nicht geschützt und beschreibt lediglich die in Schweden traditionelle Holzbauweise mit bunter Holzfassade, Satteldach und kleinen weißen Sprossenfenstern. Foto: djd/Trivselhus AB

Der Begriff Schwedenhaus ist nicht geschützt und beschreibt lediglich die in Schweden traditionelle Holzbauweise mit bunter Holzfassade, Satteldach und kleinen weißen Sprossenfenstern. Foto: djd/Trivselhus AB

(djd). Der skandinavische Baustil erfreut sich hierzulande immer größerer Beliebtheit und so mancher Bauherr träumt davon, sich ein Schwedenhaus zu bauen. Auch wenn der Begriff Schwedenhaus nicht geschützt ist und lediglich die in Schweden traditionelle Holzbauweise - mit bunter Holzfassade, Satteldach und kleinen weißen Sprossenfenstern - beschreibt, haben sich die Vorteile und der hohe Wohnkomfort eines Holzhauses längst auch in diesen Breitengraden herumgesprochen.

Bewährter Baustoff

Holz verfügt über eine hervorragende Ökobilanz und seine bauphysikalischen Eigenschaften machen sich auch beim Energieverbrauch positiv bemerkbar, eine mit Dämmstoff gefüllte Holzrahmenkonstruktion ist die optimale Bauweise für Niedrigenergie-, Passiv- oder Plus-Energie-Häuser. Werden die Regeln des konstruktiven Holzschutzes beachtet, bleibt ein Holzhaus über viele Generationen hinaus bestehen. Das Raumklima ist angenehmer als im Massivhaus und auch beim Schall- und Brandschutz hat der Holzbau keinerlei Nachteile. Nordische Hölzer haben durch das langsamere Wachstum eine höhere Qualität und die Schweden verfügen zudem über eine jahrhundertelange Erfahrung.

Unverwechselbare Unikate

Auch wenn die Schweden selbst nur noch selten Häuser in traditioneller Architektur errichten, halten sie doch an der bewährten Holzständerbauweise fest. Allerdings bestimmen verputzte Wände, Pultdach sowie offene, großzügige und helle Räume das Bild moderner Schwedenhäuser, wie sie beispielsweise der schwedische Holzhaus-Experte Trivselhus anbietet. Grundlage der Planung sind die Katalogmodelle, deren unterschiedliche Bauteile sich jedoch so vielfältig variieren lassen, dass am Ende jedes Haus zu einem unverwechselbaren Unikat wird. Alle Häuser werden standardmäßig kältebrückenfrei konstruiert, extrem gut gedämmt und mit Dreifach-Verglasung ausgestattet. Für deutsche Bauherren, die sich ein Holzhaus nach schwedischem Muster bauen wollen, stellt Trivselhus eine Vielzahl von Grundrissen und Hausvariationen als Inspirationsquelle zur Verfügung. Weitere Informationen unter www.trivselhus.de

Weitere Informationen: www.trivselhus.de

Fakten in Kürze

Langlebig und wertbeständig

Ob Stein, Beton oder Holz - für Einfamilienhäuser wird die Gesamtnutzungsdauer heute bei 80 Jahren angesetzt. Die technische Lebensdauer eines modernen Holzhauses liegt sogar bei 150 bis 200 Jahren. Deshalb bewerten einige Banken moderne Holzhäuser inzwischen auch höher als Gebäude in Massivbauweise. Zudem werden bauphysikalische Eigenschaften sowie Heizung und Energieverbrauch zukünftig stärker in die Wertermittlung einfließen. Weil Holzhäuser in der Regel weniger Energie verbrauchen, schneiden sie auch diesbezüglich besser ab als vergleichbare Massivbauweisen.

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verfasst am 10.11.2010