Traditionelles Heizen neu entdecken
Ein Holzkaminofen spendet garantiert wohlige und umweltfreundliche Wärme
(djd). Wohl keine Heizung ist so einfach zu bedienen wie ein Kaminofen: Man legt Holzscheite hinein, zündet sie an und kann schon wenige Augenblicke später die wohlige Wärme genießen. Zudem macht die heimische Feuerstätte unabhängig von Öl und Gas sowie den häufigen Preiserhöhungen der Energieversorger - gute Gründe für Immobilieneigentümer, die traditionelle Heiztechnik neu zu entdecken. Die Kosteneinsparungen, die sich mit dem gemütlichen Holzfeuer erzielen lassen, machen die Anschaffung auch aus finanzieller Sicht lohnend.
Einfache Handhabung
Dabei ist Heizen mit Holz obendrein umwelt- und klimafreundlich, denn der Rohstoff steht in unseren Breiten nahezu unbegrenzt und nachwachsend zur Verfügung. Da beim Verbrennen nur so viel Kohlendioxid freigesetzt wird, wie das Holz zuvor während des Wachstums gespeichert hat, sorgt das offene Feuer zugleich für eine ausgeglichene Emissionsbilanz. "Angesichts von Naturkatastrophen und weltweiten Krisen wünschen sich die Verbraucher Unabhängigkeit beim Heizen. Die hohe Versorgungssicherheit und die einfache Handhabung machen Kaminöfen heute wieder sehr beliebt", beobachtet Marktexperte Stefan Selbach, Vertriebsleiter beim Kaminofen-Hersteller GKT.
Bei der Wahl des geeigneten Modells rät Selbach zu Öfen, die mit Scheitholz befeuert werden können: "Diese Kamine lassen sich wirklich in jeder Situation - vollkommen unabhängig von Strom, Gas, Öl oder Wasser - betreiben." Ein Pelletofen oder eine Festbrennstoffheizung beispielsweise seien dagegen stets auf Elektrizität angewiesen. In modernen Designs und frischen Farben fügt sich die archaische Feuerstätte auch in moderne Wohnungen harmonisch ein. Zahlreiche Einrichtungs-Beispiele sind unter www.gkt.biz abrufbar.
Wärme für die Übergangszeit
Wer sich jetzt für einen Kaminofen entscheidet, kann damit im Übrigen bereits an kühlen Sommerabenden und den ersten nasskalten Herbsttagen die Wohnung erwärmen - die Zentralheizung bleibt während der Übergangszeit ausgeschaltet und die Haushaltskasse wird auch auf diese Weise effektiv geschont.
Weitere Informationen: www.gkt.biz
Fakten in Kürze
Ohne Wartung geht es nichtAuch ein Kaminofen benötigt eine regelmäßige Wartung. Sinnvoll ist ein regelmäßiger Check - mindestens alle zwei Jahre - durch den Fachmann. Wer dabei Verschleißteile austauschen lässt, erspart sich spätere, deutlich teurere Reparaturen. Türdichtungen beispielsweise sollten alle zwei bis drei Jahre ersetzt werden, die Feuerraumauskleidung nach vier bis spätestens fünf Jahren. Entsprechend pfleglich behandelt, kann ein Ofen über viele Jahre betrieben werden - und macht sogar Umzüge problemlos mit. Unter http://www.gkt.biz gibt es Adressen von Fachbetrieben.
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