Tastendruck statt Muskeltraining
Automatische Antriebe für Tore und Zufahrten erleichtern den Alltag
(djd). Für viele Menschen gehört zum allmorgendlichen Ritual ein schnelles Muskeltraining: Schwere Garagentore oder ausladende Tore an der Grundstückszufahrt wollen erst mühevoll geöffnet werden, bevor es mit dem Auto zur Arbeit geht: Diese Dosis Frischluft gibt es täglich, auch bei Regen und Wind. Dabei lassen sich heute nahezu alle Tore nachträglich auf einfache Art automatisieren.
Versehen mit einem langlebigen Motorantrieb, öffnen und schließen sich Zufahrten und Garagen auf Knopfdruck - bequem, sicher und ohne Muskelaufwand. Ob für Sektionaltore, Schwingtore, Kipptore oder auch Flügelkonstruktionen: Hersteller wie beispielsweise Sommer sprechen für jedes Tor die passende Antriebsempfehlung aus. Im Detail beraten Fachbetriebe vor Ort, die auch die Installation der Antriebsmotoren vornehmen. Unter www.sommer.eu gibt es hier Informationen zur Tor Automatisierung.
Luxus für den Alltag
Längst vorbei sind die Zeiten, als das automatische Garagentor ein Synonym für einen besonders luxuriösen Lebensstil war. Die Antriebe sind in großer Auswahl verfügbar und lassen sich an fast jedem Tor schnell und einfach nachrüsten. Qualitätsantriebe werden eigens auf Langlebigkeit und zuverlässigen Betrieb hin optimiert. Idealerweise fährt der Antrieb beim Öffnen und Schließen des Tores mit - diese bewährte Technologie schont Getriebe und Motor des Antriebs und gewährleistet wartungsfreien und zuverlässigen Betrieb.
Sicherheit hat Vorfahrt
Aspekte der Sicherheit sollten bei der Wahl des geeigneten Antriebs ebenso beachtet werden. So sind hochwertige Motorantriebe üblicherweise mit einer Autostopp-Funktion ausgestattet, die das Tor sofort anhält, wenn es auf einen Widerstand trifft. Sachschäden am Fahrzeug oder gar Verletzungen werden so zuverlässig vermieden. Extras wie eine Lichtschranke bieten zusätzlichen Schutz vor Beschädigungen.
Nur Langfinger haben wenig Freude an den Torantrieben: Ist das Tor heruntergefahren, hemmt der Motor automatisch - Einbruchsversuche bleiben somit ohne Chance. Die Fernbedienung selbst wird durch ein komplexes Codierungssystem gegen Manipulationsversuche geschützt.
Weitere Informationen: www.sommer-torantriebe.de
Fakten in Kürze
Ein Code mit 66 StellenEin professionelles Codierungsverfahren schützt die Funkfernbedienung gegen eine unbefugte Benutzung. Der sogenannte "Somloq Rollingcode" erlaubt nicht nur eine schier unendliche Vielzahl von Verschlüsselungen, er wechselt zudem die 66-stelligen Codes automatisch und per Zufallsgenerator nach jeder einzelnen Benutzung. Angesichts von 74 Trillionen verschiedener Kombinationen beißen sich hier selbst technisch versierte Langfinger die Zähne aus.
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