Hinweis: Bei diesem Text handelt es sich um einen Archivtext.

Komfort für den Alltag

Automatische Garagentorantriebe lassen sich platzsparend montieren
Dank der Seitenmontage des Torantriebs bleibt viel Platz unter der Garagendecke. Foto: djd/Novoferm

Dank der Seitenmontage des Torantriebs bleibt viel Platz unter der Garagendecke. Foto: djd/Novoferm

(djd). Im Alltag sind es oft die kleinen Dinge, die einem das Leben schwermachen. Beispielsweise antiquierte, oft noch handbetriebene Garagen-Schwingtore, die nur wenig Komfort bieten, dafür aber mit umso mehr Lärm frühmorgens die Nachbarschaft aufwecken. Bei Neubauten sind automatisch betriebene Garagentore schon fast zum Standard geworden, und auch für die Sanierung stehen einfach zu installierende und platzsparende Lösungen wie beispielsweise das Sektionaltorsystem "NovoPort" oder das Schwingtorsystems "VivoPort" zur Verfügung.

Die Decke bleibt frei

Neben der sicheren Funktionsweise hat sich der Hersteller Novoferm vor allem auf eine flexible Montage - gerade auch bei knappen Platzverhältnissen - konzentriert. Daher wird der Torantrieb NovoPort nicht wie sonst oft üblich unter die Garagendecke, sondern seitlich installiert. Weder auf Höhe oder Bausubstanz der Decke noch auf bereits installierte Lampen und Leitungen muss somit Rücksicht genommen werden. Ein Problem kennen viele Bauherren: Bei hohen Garagendecken sind oft spezielle Abhängekonstruktionen notwendig, um den Antrieb montieren zu können - dieser Aufwand entfällt dank des patentierten Systems. Auch Beleuchtungen, Unterzüge oder Abflussrohre an der Decke brauchen somit nicht abgebaut zu werden.

Die Steuereinheit des Torsystems NovoPort kann frei an der Wand platziert werden und wird nur noch durch das Übertragungskabel mit dem Antrieb verbunden. Der Antrieb selbst ist direkt in die seitliche Torlaufschiene integriert.

Beim automatischen Schwingtorsystem VivoPort ist der Antrieb direkt auf dem Torblatt montiert und verzichtet auf eine zusätzliche Antriebsschiene. Dadurch werden Kosten, Zeit und Platz eingespart -bei vollem Komfort.

Bedient werden die automatischen Torsysteme bequem per Funk über einen digitalen Zwei-Kanal-Handsender direkt vom Lenkrad aus. Das lästige Ein- und Aussteigen bei Wind und Regen, um das Garagentor mühsam per Hand zu öffnen, wird somit überflüssig. Um einen dauerhaft zuverlässigen Betrieb zu gewährleisten, sollte das Tor vom Fachmann geplant und montiert werden. Unter www.novoferm.de gibt es ein Verzeichnis örtlicher Fachbetriebe.

Gestaltung nach Maß

Für die Front des Sektionaltors kann der Hausbesitzer aus einem breiten Programm wählen, um das Tor der jeweiligen Architektur anzupassen. Drei Dämmstärken, fünf Torprägungen sowie zahlreiche Super-Color- und RAL-Sonderfarben eröffnen individuelle Gestaltungsmöglichkeiten.

Weitere Informationen: www.novoferm.de

Fakten in Kürze

Schutz vor Eindringlingen

Unabhängig von Design und Antriebssystem spielt bei Garagentoren die Frage nach dem Einbruchschutz eine immer größere Rolle. Kunden sollten daher darauf achten, dass das Tor das Qualitätssiegel "TÜV-geprüfte Einbruchhemmung" trägt. Moderne Systeme wie beispielsweise "NovoPort" sind durch eine automatische Signalverschlüsselung vor Manipulationen der Funksteuerung geschützt. Die elektronische Aufschubsicherung und das selbsthemmende Getriebe des Antriebs halten ungebetene Gäste fern.

Stichworte zu diesem Beitrag:

  • Auto
  • Garage
  • Haus
  • Haussicherheit
  • Komfort
verfasst am 21.04.2010

Rubriken

Specials

Linktipps