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Kein Garten ohne Rosen

Die Königin der Blumen ist der Liebling der Hobbygärtner
Die Kletterrose "Giardina" bringt den ganzen Sommer über große, geviertelte Blumen in romantischem Rosaton hervor, die süß-fruchtig duften. Foto: djd/Rosen Tantau

Die Kletterrose "Giardina" bringt den ganzen Sommer über große, geviertelte Blumen in romantischem Rosaton hervor, die süß-fruchtig duften. Foto: djd/Rosen Tantau

(djd). Ein Garten ohne Rosen ist wie ein Sommer ohne Sonnenschein. Die Königin der Blumen ist etwas Besonderes und es fällt schwer, sie nicht zu lieben. Dank ihres großen Farbenreichtums, ihrer langen Blütezeit und der Vielfalt an Wuchsformen passt sie zu nahezu jeder Gartengestaltung. Besonders die nostalgischen Rosen mit ihren dicht gefüllten Blüten und ihrem intensiven Duft werden bei Hobbygärtnern immer begehrter.

Nostalgisches Flair für Garten und Terrasse

Nostalgierosen vereinen den Charme historischer Rosen mit der Robustheit moderner Sorten. Da die Nostalgierose keiner eigenständigen Klasse angehört, gibt es sie als Beet- und Strauchrose genauso wie als Kletterrose. Ob "Giardina" in Rosa oder "Artemis" in trendigem Weiß - mit ihrer üppigen Blütenpracht zaubern sie nostalgisches Flair auf Balkon, Terrasse oder im Garten. Eine der bekanntesten Vertreterinnen ist die als Busch oder Stamm wachsende Edelrose "Nostalgie", die mit ihrer ballförmigen Blütenform, der Farbkombination aus Cremeweiß und Kirschrot sowie ihrem berauschenden Duft wohl jeden Blumenliebhaber begeistert. Nach jahrelanger Züchtung im rauen Holsteiner Klima bietet beispielsweise der weltweit erfolgreiche, norddeutsche Züchter Rosen Tantau darüber hinaus ein umfangreiches und attraktives Sortiment der mehrfach blühenden Pflanzen an. Katalogbestellung unter Telefon 04122-7084 oder im Internet (www.nostalgie-rosen.de).

Hofstaat für die Königin

Als Königin der Blumen braucht die Rose einen Hofstaat, um ihre Schönheit voll zur Geltung zu bringen. Besonders Stauden sind tolle Begleiter im Rosenbeet. Als klassisch schön gilt die Kombination mit Lavendel, aber auch Salbei und Katzenminze harmonieren wunderbar mit Rosen und die duftig zarten Blütenwolken des Schleierkrauts setzen die runden Rosenblüten besonders schön in Szene. Wichtig ist, dass die Stauden den Rosen nicht zu nahe kommen, deshalb sollte der Wurzelbereich immer freigehalten und zu üppig wachsende Begleiter zurückgeschnitten werden.

Weitere Informationen: www.rosen-tantau.com

Fakten in Kürze

Standortwahl entscheidend

Rosen lieben Licht und Luft, deshalb ist die richtige Standortwahl fast schon ein Garant für gesunde Pflanzen. Sonnige Plätze beugen nicht nur Krankheiten und Schädlingsbefall vor, hier blühen Rosen auch viel besser. Der Traufenbereich hoher Bäume sollte allerdings gemieden werden, weil herabtropfendes Wasser die Entwicklung von Schaderregern - wie beispielsweise Mehltau - begünstigt. Daneben ist ein tiefgründiger Boden ohne Staunässe wichtig, um lange Freude an der Königin der Blumen zu haben. Regelmäßige Düngergaben sorgen für eine üppige Blüte.

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verfasst am 03.03.2010

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