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Hinweis: Bei diesem Text handelt es sich um einen Archivtext.

Angenehm trotz sengender Hitze

Ziegel kontra "Backofeneffekt"
Wer sich für ein Ziegelhaus entscheidet, kann getrost auf die Klimaanlage verzichten. Foto: djd/DEUTSCHE POROTON

Wer sich für ein Ziegelhaus entscheidet, kann getrost auf die Klimaanlage verzichten. Foto: djd/DEUTSCHE POROTON

(djd). Die eigenen vier Wände können in der warmen Jahreszeit schnell zur Qual werden. Grund dafür ist oftmals zu geringer baulicher Hitzeschutz. Sommerliche Wärmeschutzmaßnahmen helfen, einer Überhitzung vorzubeugen. Dazu gehört die Wahl des richtigen Wandbaustoffs: Architekten und Planer empfehlen beispielsweise Poroton-Ziegel, die stromfressende Klimaanlagen entbehrlich machen.

In mediterranen Regionen ist man seit Tausenden von Jahren vom Ziegel überzeugt. Trotz sengender Hitze bleiben die Temperaturen im Inneren dank der hohen Wärmespeicherfähigkeit angenehm niedrig. Die Luftporen- und Kapillarstruktur der Ziegel funktioniert dabei wie eine natürliche Klimaanlage: Die Steine saugen die Wärme tagsüber förmlich auf, speichern sie und geben sie bei sinkender Außentemperatur zeitversetzt ab. Sie gleichen jedoch nicht nur Temperaturschwankungen aus, sondern wirken durch ihr kapillares Gefüge auch feuchteregulierend. Wer sich für ein Ziegelhaus entscheidet, kann daher getrost auf die Klimaanlage verzichten und schont so seinen Stromzähler.

Für einen minimalen Wärmeeintrag sollte außerdem die Verglasung auf eine sinnvolle Größenordnung von maximal 40 Prozent beschränkt werden. Auch große Dachüberstände, Loggien, außen liegende Jalousetten, Markisen und eine natürliche Verschattung durch Bäume oder hohe Hecken haben sich bewährt.

Weitere Informationen: www.poroton.org

verfasst am 08.03.2010