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Hinweis: Bei diesem Text handelt es sich um einen Archivtext.

Winterschuhe für SUV und Cityflitzer

Jede Fahrzeugklasse hat andere Anforderungen an die Reifen
Spezielle Mittelklassereifen unterstützen die Funktion des heute in dieser Fahrzeugklasse häufig anzutreffenden Elektronischen Stabilitätsprogramms. Foto: djd/Continental

Spezielle Mittelklassereifen unterstützen die Funktion des heute in dieser Fahrzeugklasse häufig anzutreffenden Elektronischen Stabilitätsprogramms. Foto: djd/Continental

(djd). SUV, Großraumvan, Stadtflitzer oder Sportcoupé: Immer mehr unterschiedliche Fahrzeugklassen stellen spezifische Anforderungen an ihre Winterbereifung, die man bei der Anschaffung eines neuen Reifensatzes beachten sollte. Eine Rolle spielt zum Beispiel die Geschwindigkeitsklasse, für die die Pneus zugelassen sind. Mit Freigaben von bis zu 270 Stundenkilometern bieten Hersteller wie beispielsweise Continental hohe Sicherheitsreserven für alle, die die Leistung ihres Fahrzeugs auch im Winter nutzen möchten - sofern die Verkehrs- und Straßenverhältnisse es zulassen.

Sicherheitsreserve für PS-Boliden

Klein- und Kompaktwagen kommen mit preiswerteren Markenreifen gut durch den Winter, da für sie keine hohen Geschwindigkeitszulassungen erforderlich sind. Während Sommerreifen auf Schnee und Eis riskant sind, schlagen sich die Winterprofis auch bei trockenem Wetter gut. Der geringfügig höhere Reifenabrieb der weicheren Gummimischung im Sommer fällt nur bei langen Autobahnfahrten und höheren Geschwindigkeiten ernsthaft ins Gewicht.

Extraprofil für Schwergewichte

Hohe Anforderungen an die Bereifung stellen die schweren und leistungsstarken SUVs. Geländetaugliche M+S-Reifen sind in Ordnung, wenn man sich im Sommer abseits der Asphaltstraßen bewegt, für winterliche Straßenverhältnisse taugen sie nicht. Asymmetrisch aufgebaute Modelle wie der "ContiCrossContact Winter" - Testsieger im ADAC-Winterreifentest (Motorwelt, Heft 11/07) - sind auf die Besonderheiten der SUVs im Winterbetrieb abgestimmt. Große, steife Profilblöcke übernehmen auf der Reifenaußenseite die Seitenführung der schweren Fahrzeuge, während kleinere und flexible Blöcke mit offenen Kantenlamellen hohen Grip auf Schnee und Eis an der Reifeninnenseite herstellen.

Weitere Informationen: www.continental-corporation.com

Fakten in Kürze

Winterreifen unterstützen Fahrassistenten

Das Fahrassistenzsystem "Electronic Stability Control" (ESC) - auf Deutsch Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) - gehört in neuen Mittelklassefahrzeugen fast schon zur Serienausstattung. Es erleichtert dem Fahrer, in kritischen Situationen die Kontrolle über sein Fahrzeug zu behalten.

Damit es auch im Winter voll wirksam bleibt, hat Continental mit dem "WinterContact TS 830" den ersten Reifen entwickelt, der die Eingriffe des Stabilitätsprogramms gezielt unterstützt und so für mehr Sicherheit auch in kritischen Wettersituationen sorgt.

Stichworte zu diesem Beitrag:

  • Auto
  • Herbst
  • Verkehrssicherheit
  • Winter
verfasst am 29.09.2010