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Raten ohne Risiko

Auch beim Autokauf kann eine Absicherung sinnvoll sein
Über zwei Drittel aller Neuwagenkäufer finanzieren oder leasen inzwischen ihr Fahrzeug, nur noch die wenigsten neuen Autos werden bar bezahlt. Foto: djd/Volkswagen

Über zwei Drittel aller Neuwagenkäufer finanzieren oder leasen inzwischen ihr Fahrzeug, nur noch die wenigsten neuen Autos werden bar bezahlt. Foto: djd/Volkswagen

(djd). Für den Kauf eines Neuwagens nimmt die Mehrheit der Kunden heute einen Ratenkredit auf: Denn die meisten Autos werden nicht mehr bar bezahlt, sondern finanziert. Der stolze Besitzer der neuen Karosse kann in Sachen monatlicher Rate aber schnell Probleme bekommen, wenn er arbeitslos wird oder längerfristig erkrankt. Doch nicht immer muss der Vertrag gekündigt und das Auto von der Bank verkauft werden. Ratsam ist es allerdings, schnell mit dem finanzierenden Institut in Verbindung zu treten. Dann lassen sich zumeist individuelle Lösungen finden. So können zum Beispiel Raten gestundet oder reduziert werden, auch wenn sich dadurch die Vertragslaufzeit verlängert.

Um die Gefahr einer Zahlungsunfähigkeit gering zu halten, bieten die Autobauer aber auch einen Ratenschutz per Versicherung an. Von der Volkswagen Bank etwa gibt es für viele private Finanzierungen einen Kreditschutzbrief. Er übernimmt die monatlichen Raten, wenn der Kreditnehmer arbeitslos wird. Das gilt für die Dauer von bis zu zwölf Monaten. Voraussetzung ist, dass der Arbeitnehmer unverschuldet arbeitslos wurde, ihm also betriebsbedingt gekündigt wurde oder die Firma zahlungsunfähig ist. Die Absicherung gilt außerdem bei Krankheit oder krankheitsbedingter Umschulung nach der sechsten Woche bis zur Genesung. Die Police wird direkt beim Händler mit der Fahrzeugfinanzierung oder dem Leasingvertrag abgeschlossen.

Weitere Informationen: www.volkswagenbank.de

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verfasst am 23.08.2010