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Mehr als 10.000 Fahrzeuge im Kostenvergleich

Dieselmodelle liegen nicht nur in Sachen Wirtschaftlichkeit vorne
Kostenvergleich per Mausklick: Unter www.fuel-pilot.de genügen bereits wenige Angaben, um verschiedene Wunschfahrzeuge oder auch Diesel- und Benzinvarianten miteinander zu vergleichen. djd/Bosch

Kostenvergleich per Mausklick: Unter www.fuel-pilot.de genügen bereits wenige Angaben, um verschiedene Wunschfahrzeuge oder auch Diesel- und Benzinvarianten miteinander zu vergleichen. djd/Bosch

(djd). Die häufigen Preissprünge an den Zapfsäulen bringen viele Autofahrer ins Grübeln: Benzin- oder Dieselmotor, mit welchem Antrieb soll das nächste eigene Fahrzeug ausgestattet sein? Hartnäckig hält sich das Vorurteil, dass der Selbstzünder nur für Vielfahrer interessant sei. Dabei liegt der Diesel beim Kostenvergleich oft schon mit Jahresfahrleistungen von lediglich 10.000 Kilometern vorne, wie ein weiter verfeinerter Onlinerechner nun unter Beweis stellt. Unter www.fuel-pilot.de können Autokäufer kostenfrei fast alle gängigen Fahrzeugmodelle miteinander vergleichen und die individuell wirtschaftlichste Lösung für die eigenen Bedürfnisse finden.

Mit wenigen Mausklicks zum Ergebnis

Aus einer Auswahl von rund 10.000 aktuellen Fahrzeugen kann der Nutzer jeweils zwei Vergleichsmodelle auswählen, Antrieb und Getriebeart festlegen, die geschätzte jährliche Fahrleistung sowie die voraussichtliche Nutzungsdauer in Jahren eingeben. Schon vergleicht der Rechner die Fahrzeuge hinsichtlich des Kraftstoffverbrauchs, der Emissionen sowie der Gesamtkosten inklusive Wartung, Steuer und Versicherung. Den Berechnungen des "Fuel-Pilot" liegen Statistiken von Bosch und die Datenbanken des ADAC zugrunde. Die aktuellen Kraftstoffpreise können manuell angepasst werden.

Weniger Verbrauch, mehr Durchzug

Die Vergleichsrechnungen überraschen viele Autofahrer: Schon bei nur 10.000 gefahrenen Kilometern jährlich ist der Diesel häufig ökonomisch und ökologisch im Vorteil, da sein Kraftstoffverbrauch bis zu 30 Prozent geringer als beim vergleichbaren Benziner ist. Bis zu 25 Prozent niedriger sind auch die Kohlendioxidemissionen, was sich wiederum vorteilhaft auf die Kfz-Steuer auswirkt. Neben dem sparsamen Verbrauch zählen für viele Autofahrer nicht zuletzt der ruhige, gar nicht mehr "nagelnde" Lauf des Motors mit Common-Rail-Einspritztechnik sowie dessen Durchzugskraft.

Schnelle Beschleunigung aus dem Stand sowie genügend Reserven für ein rasches Überholmanöver: Das starke Drehmoment eines Diesels vermittelt viel Fahrfreude - und hilft zugleich, Kosten zu sparen.

Weitere Informationen: www.bosch.de

Fakten in Kürze

Vorausschauend fahren zahlt sich aus

Eine vorausschauende Fahrweise spart nachweislich Kraftstoff und Kosten ein - im Gegenzug können Nachlässigkeiten zu einem erhöhten Verbrauch führen. Dazu zählen:

- zu starkes Beschleunigen und zu später Gangwechsel
- den Wagen mit laufendem Motor im Stand stehen lassen
- unnötige Gegenstände und damit Ballast im Kofferraum mittransportieren
- Dach- und Heckträger am Auto belassen, obwohl sie nicht benötigt werden
- zu geringer Luftdruck in den Reifen

Stichworte zu diesem Beitrag:

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  • Verbrauchertipps
verfasst am 24.01.2012