Klimaschutz freut auch die Haushaltskasse
Mit dem Umstieg auf eine Wärmepumpe sinken Emissionen und Heizkosten
(djd). In einigen tausend bundesdeutschen Haushalten sorgen echte "Oldtimer" für angenehme Wärme in der kalten Jahreszeit. Dabei gilt doch als Faustregel: Ist die Heizungsanlage 15 Jahre und älter, wird es höchste Zeit für eine Modernisierung. Denn die veraltete Technik schlägt mit einem zu hohen Gas- oder Öl-Verbrauch zu Buche. Wer in einem Zug das Klima entlasten und gleichzeitig die Haushaltskasse schonen möchte, kann auch im Altbau auf regenerative Heiztechniken wie etwa eine Wärmepumpen-Anlage umsteigen - eine Investition, die sich bereits nach wenigen Jahren bezahlt macht.
Das beste Beispiel ist Familie Wienker aus Coesfeld. Über 30 Jahre lang wurde das 240-qm-Gebäude mit Öl beheizt - heute spart der Haushalt zwei Drittel der bisherigen Kosten ein und entlastet zugleich Jahr für Jahr die Umwelt um etliche hundert Kilogramm CO2. Die Wienkers entschieden sich für eine Luft/Wasser-Wärmepumpe von Daikin, die zur Erzeugung von 100 Prozent Wärme nur ein Drittel an Strom benötigt. Zwei Drittel der Energie stammen dagegen aus der Wärme der Luft. Der Umstieg wurde mit einem staatlichen Förderkredit erleichtert. Auch die Installation durch einen qualifizierten Fachbetrieb war eine leichte Übung: Nach nur zwei Tagen war die neue Anlage, die nicht nur heizt, sondern auch für warmes Wasser sorgt, betriebsbereit. Unter www.daikin.de gibt es Adressen von Fachbetrieben.
Weitere Informationen: www.daikin.de
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