Checklisten und Sicherheitstipps
Artikel vom 01.11.2014

4 Tipps zum Bezahlen im Ausland

Die Mischung der Zahlungsmittel macht's. Foto: djd/Barclaycard Barclays Bank PLC
Die Mischung der Zahlungsmittel macht's. Foto: djd/Barclaycard Barclays Bank PLC

Vor einem Urlaub will auch die Wahl der Zahlungsmittel gut geplant sein - gerade wenn die Reise über Ländergrenzen hinaus führt. Hier finden Sie 4 praktische Tipps  für das Bezahlen im Ausland.

Tipp 1: Der Mix macht's

Urlauber sollten beim Thema Bezahlen im  Ausland nicht nur allein auf Bargeld setzen. Eine Mischung aus Kreditkarten, Maestro-Karte und Bargeld ist im Ausland fast immer die bessere Lösung. Mit der Kreditkarte kann man ganz unkompliziert ein Auto mieten, die Hotelrechnung oder Einkäufe bezahlen.

Um auf jeden Fall über sein Geld im Ausland verfügen zu können, empfehlen auch die Experten von "Finanztest" oder den Verbraucherzentralen den Zahlungsmittel-Mix.

Tipp 2: Bargeld sinnvoll einsetzen

Bargeld im Ausland ist unkompliziert und wird nahezu überall akzeptiert, ist bei Diebstahl oder Verlust aber auch definitiv verloren. Grundsätzlich sollte man daher darauf achten, nie das gesamte Bargeld am Körper zu tragen.

Auch sollte man sich vor Beginn der Reise darüber informieren, ob der Wechselkurs am Urlaubsziel nicht eventuell günstiger ist als in Deutschland - oft kann man Geld im Ausland nämlich zu günstigeren Konditionen tauschen als hierzulande.

Die Mischung der Zahlungsmittel macht's. Foto: djd/Barclaycard Barclays Bank PLC
Die Mischung der Zahlungsmittel macht's. Foto: djd/Barclaycard Barclays Bank PLC

Tipp 3: Die Vorteile der Kreditkarte nutzen

International universell einsetzbar ist die Kreditkarte - sie wird weltweit akzeptiert, ein Umtausch von Devisen ist nicht nötig. Zusätzliche Sicherheit bei Diebstahl oder Verlust gibt die geringe Haftungsgrenze, bei manchen Anbietern entfällt sie sogar ganz.

Sollte trotz aller Vorsicht einmal eine oder mehrere Karten verloren gehen oder gar gestohlen werden, sollte man diese umgehend sperren lassen. Die Rufnummer zur Sperrung von Kreditkarten seines Anbieters sollte man auf jeden Fall mit auf die Reise nehmen.

Noch ein Tipp: Wenn man die unangenehme Situation vermeiden möchte, in der Mitte seines Urlaubes eventuell auf einmal ohne Geld im Ausland zurechtkommen zu müssen, ist der Check des Ablaufdatums der eigenen Kredit- und Maestrokarten sowie des Kreditlimits Pflicht.

Tipp 4: Auf die Sicherheit achten

Auf jeden Fall sollten Reisende im Ausland die selben Vorsichtsmaßnahmen walten lassen wie beim Besuch des Supermarktes oder des Geldautomaten zuhause um die Ecke. Ob Bargeld, Kredit- oder Maestrokarte - ein wachsamer Umgang damit erspart unter Umständen Telefonate, Lauferei und sonstige Unannehmlichkeiten.

Das eigene Gedächtnis ist und bleibt der sicherste Aufbewahrungsort für die Geheimnummern der Geldkarten, keinesfalls sollte man sie in irgendeiner Form notiert bei sich tragen.

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