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Expertentelefon zum Thema Patientenverfügung

Wer selbstbestimmt gelebt hat, möchte auch selbstbestimmt sterben. Eine Patientenverfügung dokumentiert den letzten Willen. djd Ergo Direkt Versicherungen
Wer selbstbestimmt gelebt hat, möchte auch selbstbestimmt sterben. Eine Patientenverfügung dokumentiert den letzten Willen. djd Ergo Direkt Versicherungen

Telefon-Aktion vom 17. Juni 2010

In einer Patientenverfügung kann man festlegen, welche Behandlungen gewünscht werden bzw. wann der Punkt gekommen ist, an dem man keine lebensverlängernden Therapien mehr möchte. Auch finanziell lässt sich mit einer privaten Zusatzversicherung für den Demenz-Fall vorsorgen. Rund um diese Themen gab es viele schwierige Fragen.

Jede Frage und Antwort ist als Einzelclip verfügbar.

Video-Beitrag

Flash ist Pflicht!
Video-Beitrag zum Thema „Patientenverfügung"

Ausgewählte Fragen, die den Experten während der Telefon-Aktion gestellt wurden, finden Sie hier als Video.

Fragen und Antworten als Einzelclips

Frage 1:
Ein Elternteil ist seit kurzem dement, hat aber per Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht alles geregelt. Die Kinder wollen sie zu Hause versorgen, brauchen aber ambulante Hilfe. Welche Leistungen können sie aus der gesetzlichen Pflegeversicherung erwarten?

Frage 2:
Welche formalen Anforderungen gibt es bei einer privatschriftlichen Patientenverfügung? Was sind die Vorteile einer notariellen Verfügung?

Frage 3:
Der Lebenspartner hat keine Patientenverfügung verfasst. Nun ist er krank und nicht mehr ansprechbar. Die Ärzte wollen eine PEG-Sonde legen. Der Partner hat dieses vorher abgelehnt. Was kann ich tun?

Frage 4:
Was passiert, wenn eine allein stehende Person dement wird und nicht mehr weiß, dass sie eine private Pflegezusatzversicherung abgeschlossen hat?

Frage 5:
Was kostet die Erstellung einer notariellen Patientenverfügung? Was kostet es, für mein Vermögen von 150.000 € gleichzeitig eine Vorsorgevollmacht zu erstellen?

Frage 6:
Ich möchte unter keinen Umständen, dass mein Sterben unnötig durch Apparate hinausgezögert wird, wenn keine Hoffnung auf ein menschenwürdiges Leben mehr besteht. Was kann ich dafür tun?

Frage 7:
Wer sollte die Patientenverfügung aufbewahren?

Frage 8:
Wo finde ich eine Musterverfügung und wo kann ich mich zu dem Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht am besten informieren?

Frage 9:
Können auch die Kinder als haftend herangezogen werden?

Frage 10:
Die 90-jährige demente Mutter hat in ihrer Patientenverfügung eine künstliche Ernährung abgelehnt, falls sie selber nicht mehr essen, trinken oder schlucken kann. Der behandelnde Arzt aber meint, dass eine künstliche Ernährung indiziert und lebenserhaltend sei. Die Kinder wollen aber, dass sie lebt. Können sie sich über die Patientenverfügung hinwegsetzen?

Frage 11:
Wenn man selbst dazu nicht mehr in der Lage ist, soll der Partner die Angelegenheit regeln. Braucht er dazu eine Vollmacht?

Frage 12:
Falls ich dement werde, möchte ich von meinen Angehörigen bestmöglichst versorgt werden. Meine Wünsche habe ich in einer Vorsorgevollmacht festgelegt. Ist die Leistung aus einer privaten Pflegeversicherung frei einsetzbar, oder muss diese für Pflegeleistungen verwendet werden?

Frage 13:
Alleinstehende würden gerne die Angelegenheiten für den Fall der Fälle regeln. Soll man einen fernen Verwandten beauftragen, oder besser eien neutrale Person?

Frage 14:
Sind enge Familienangehörige automatisch bevollmächtigt?

Frage 15:
Kann man mehrere Bevollmächtigte beauftragen?