Ernährung
Artikel vom 06.03.2017

Clean-Eating-Plan: 4 Schritte auf dem Weg zu einer Ernährung ohne Zusatzstoffe

Frau schneidet lächelnd Gemüse in der Küche
Regionales Gemüse frisch zubereitet, ist ein wesentlicher Bestandteil eines Clean-Eating-Plans. Foto: djd/Basica/Frank Boxler

Industriell verarbeitete Nahrungsmittel enthalten häufig nur wenige Nährstoffe. Stattdessen stecken eine Menge Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe, künstliche Aromen und leere Kalorien darin, die dick und krank machen können. Um die Gesundheit und die persönliche Lebensqualität zu verbessern, denken immer mehr Menschen darüber nach, ihre Ernährungsweise auf unverarbeitete, frisch gekochte Lebensmittel umzustellen und sich an einem Clean-Eating-Plan zu orientieren. Häufig wird dabei auch Gewicht verloren. Im Gegensatz zu Diäten ist dies jedoch lediglich ein Zusatzeffekt, der in Folge der Ernährungsumstellung auftreten kann. Erfahren Sie, welche vier Schritte bei der Planung von Clean-Eating unverzichtbar sind.

Frau isst einen Apfel und hält in der anderen Hand einen Muffin.
Weißmehl ist tabu. Statt süßer Muffins lassen sich Clean-Eating-Anhänger lieber frische Äpfel schmecken. Foto: djd/Basica/Frank Boxler
Eine Frau sträut sich ein Pulver aufs Essen.
Das geschmacksneutrale Basica Vital Pur lässt sich leicht in Frühstücksbreie einrühren und unterstützt die Entsäuerung. Foto: djd/Basica/Frank Boxler

Schritt 1: Clean-Eating planen

Das Herzstück von Clean Eating bilden saisonale, wie regionale Produkte - in Bioqualiät, die frisch gekocht auf den Tisch kommen sollen. Informieren Sie sich auf regionalen Wochenmärkten, welche Produkte gerade Saison haben und planen Sie ihre Gerichte bereits eine Woche voraus. Dabei können Saisonkalender (wie z.B. der Saisonkalender von Hannah Frey auf Pinterest) hilfreich sein. In Blogs, wie "Projekt: Gesund Leben" oder "Eat - Train - Love" sind schmackhafte Rezepte zu finden.

Schritt 2: Richtig einkaufen

Wochenmärkte, Markthallen, Bioläden und gut sortierte Lebensmittelabteilungen sind die geeigneten Anlaufstellen für den Einkauf. Die Auswahl der Produkte sollte anhand einer Einkaufsliste erfolgen. So lässt sich es vermeiden, in alte Ernährungsmuster zurückzufallen. Erlaubt sind alle natürlichen, unverarbeiteten Lebensmittel, wie Obst, Gemüse, Nüsse, mageres Fleisch, Fisch und frische Milchprodukte. Alle Zusatzstoffe, Zucker, Salz und Weißmehl sind weitgehend tabu. Auf Blogs, wie "Juliefeelsgood" sind Einkaufslisten hinterlegt, die als Orientierungshilfe dienen oder die wichtigsten unverarbeiteten Lebensmittel enthalten.

Schritt 3: Auf den Säure-Basen-Haushalt achten

Während der Ernährungsumstellung kann es zu einem Gewichtsverlust kommen. Um bei der Fettverbrennung entstehende Ketosäuren zu neutralisieren, kann zur Entsäuerung phasenweise eine gesteigerte Zufuhr von basischen Mineralstoffen, wie Basica Vital pur aus der Apotheke sinnvoll sein. Das reine und geschmacksneutrale Basenpulver kommt ohne Zusatzstoffe aus und sorgt für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt. Es ist frei von Lactose, Gluten, Zucker, Aroma- und Süßstoffen und wird damit auch den gehobenen Ansprüchen von Clean-Eating-Anhängern gerecht. Weitere Infos zum Säure-Basen-Ausgleich gibt es hier.

Schritt 4: Mit einem gesunden Frühstück beginnen

Im Rahmen eines klassischen Clean Eating Plans wird neben vielen Mahlzeiten mit kleinen Portionen großer Wert auf ein gesundes Frühstück gelegt. Beliebt sind Getreide-Breie mit Quinoa oder Haferflocken, die über Nacht einweichen, und am nächsten Morgen nur noch mit Früchten oder Nüssen verfeinert werden müssen. Wer morgens keine Zeit hat, kann den Brei am Abend in einem Glas mit Schraubverschluss anrichten und am nächsten Tag mit zur Arbeit nehmen. Tolle Frühstücks-Rezepte für die Arbeit gibt es hier. Auch für die Mittagspause kann Vorgekochtes prima mit ins Büro gebracht werden. Rezepte hierfür findet ihr auf eatsmarter.de.

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