Schlechte Durchblutung: Wenn Männern plötzlich die Lust ausgeht
In diesem Artikel erfahren Sie:
- Dass Potenzprobleme nicht schweigend hingenommen werden müssen.
- Welche Auswirkungen eine schlechte Durchblutung hat.
- Wie Nahrungsergänzungsmittel helfen.
Lust und Leidenschaft sind die Würze jeder Beziehung. Doch nicht nur Männer, sondern auch Frauen beklagen sich immer öfter über das sexuelle Desinteresse ihrer Partner. Dauert die Flaute im Bett an, kann das für Ehemänner möglicherweise sogar teuer werden. So erging es zumindest einem Mann im Nachbarland Frankreich: Er wurde von einem Gericht zur Zahlung von 10.000 Euro Schadensersatz verurteilt, weil er sich über Jahre hinweg vor seinen ehelichen Pflichten "gedrückt" hatte. Einwände des lustlosen Gattenl, er habe gesundheitliche Probleme durch beruflichen Stress gehabt, ließ das Gericht nicht gelten: Dies hindere ihn nicht daran, zu seiner Frau eine intime Beziehung aufrechtzuerhalten.
Häufig ist schlechte Durchblutung die Ursache
Dass Männer die Lust verlieren, ist leider keine Seltenheit. Tatsächlich hat - nach den Ergebnissen der Cottbus-Studie (2007) - in der zweiten Lebenshälfte nahezu jeder zweite Mann mit Erektionsproblemen zu kämpfen. Früher wurden fast ausschließlich psychische Ursachen wie Versagensängste und Stress für eine derartige Erektile Dysfunktion (ED) verantwortlich gemacht. Inzwischen weiß man, dass in sieben von zehn Fällen organische Ursachen - vor allem ein erhöhter Blutzuckerwert und dessen Langzeitfolge, eine schlechte Durchblutung - zugrunde liegen, wenn sich partout nichts regen will. Eine Überzahl an Zuckermolekülen kann nämlich die Innenauskleidungen der Gefäße schädigen und so den Blutfluss behindern. Statt aktiv diese Probleme zu fokussieren, nehmen die meisten Betroffenen ihr sexuelles Unvermögen hin und leiden unnötigerweise stillschweigend. Denn obwohl es wirksame Therapien gegen schlechte Durchblutung gibt, geht Schätzungen zufolge nur jeder zehnte betroffene Mann zum Arzt.
Natürliche pflanzliche Substanzen können schlechter Durchblutung entgegenwirken
Verschiedene Nahrungsmittel wie Feigen, Austern und Sellerie sollen bei Erektionsschwäche Abhilfe schaffen. Doch erwiesen ist das nicht. Wissenschaftlich belegt ist hingegen, dass vor allem die Inhaltsstoffe der Pastinakenwurzel und die natürliche Aminosäure L-Arginin bei Potenzproblemen von Vorteil sein können. In der Pastinakenwurzel ist in hoher Konzentration Myristicin zu finden. Biochemiker zählen die natürliche Substanz, die beispielweise auch in ASLAN Herrenkapseln enthalten ist, zu den sogenannten MAO-Hemmern, die die Freisetzung des Nervenbotenstoffs Dopamin verstärken können. Gerade auf diesen Neurotransmitter kommt es an, wenn Mann sexuell aktiv sein will. Er ist für die Weiterleitung des sexuellen Signals verantwortlich und sichert zudem die Aufrechterhaltung der Erektion.
Schlechte Durchblutung: Arginin im Einsatz
Arginin, wie es beispielsweise in ASLAN Normal-Flow enthalten ist, wird indes mit dem Ziel eingenommen, die schlechte Durchblutung der kleinen und großen Blutgefäße zu verbessern. Dieser natürliche Eiweißbestandteil, aus dem der Organismus in einem einfachen Umwandlungsschritt den Botenstoff Stickstoffmonoxid (NO) herstellen kann, kann für die Weitstellung der Gefäße sorgen. So kann eine gute Durchblutung und damit eine bessere Sauerstoffversorgung des Gewebes erzielt werden.
Mit Akupunktur die Durchblutung unterstützen
Gerade in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) vertraut man auf die Wirkung der Akupunktur. Unzählige Meridiane auf denen verschiedenste Akupunkturpunkte liegen können auch die Durchblutung anregen, also bei schlechter Durchblutung unterstützen. Die Akupunktur kann bei vielem helfen, auch bei Durchblutungsstörungen. Vorausgesetzt ist natürlich eine fachmännische Behandlung eines ausgebildeten Akupunkteurs. Denn wo viele Punkte liegen, kann man verständlicherweise auch vieles falsch machen. Man sollte sich also nur auf einen entsprechenden Fachmediziner verlassen. Dann kann diese Art der Behandlung durchaus unterstützend und vitalisierend sein.
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verfasst am 20.01.2012






































