Homöopathie gegen Stress
In diesem Beitrag erfahren Sie:
- Was Stress für unseren Körper bedeutet.
- Wie Homöopathie gegen Stress hilft.
- Was Stress für Spätfolgen haben kann.
- Wie Sie im Alltag entspannter mit stressigen Situationen umgehen können.
Stress kennt jeder von uns auf die ein oder andere Weise, doch vermag jeder von uns auch auf unterschiedlichste Weise damit umzugehen. Die Einen können mit ihm gelassener umgehen als andere. Wiederum andere geraten bereits bei geringsten Ungereimtheiten in einen Panik ähnlichen Zustand. Dauerhafter Stress kann krank machen und schwere gesundheitliche Folgen haben. Es ist daher besonders wichtig stressige Phasen auszugleichen, beispielsweise mit einem Ausdauersport, Musizieren oder gezielter Entspannung mithilfe der Natur.
Der Körper stellt sich auf eine mögliche Flucht ein
Es ist Fakt, stetiger (negativer) Stress ohne Zeiten der Erholung ist schädlich für unseren Organismus. Die Reaktionen, welche Stress in uns hervorruft, sind so etwas wie ein Überbleibsel aus der Urzeit. Zu einer Zeit in der wir uns stets wachsam umher bewegen und unsere Nahrung jagen und erlegen mussten, war Stress eine durchaus sinnvolle Körperreaktion. Unser Körper war dann sofort auf eine mögliche Flucht vorbereitet. Stress verursacht in unserem Körper einige Reaktionen, die über kurze Zeit hinweg hilfreich über längere Zeit jedoch schädlich wirken können. Nicht selten führt Stress sogar zu einem Herzinfarkt.
Mögliche Reaktionen unseres Körpers
So setzt Stress unsere Schmerzschwelle herab, sorgt dafür, dass unsere Herzfrequenz und unser Blutdruck steigen, ja sogar unser Sehvermögen wird zeitweise erhöht. Der Körper verzichtet für eine Weile auf in diesem Moment unwichtige Prozesse, beziehungsweise schraubt dieser auf ein Minimum herunter. So fährt unser Immunsystem herunter und unsere Verdauung verlangsamt sich, Fettreserven werden aufgelöst und es wird mehr Sauerstoff umgesetzt. Unsere Leber produziert mehr Zucker, um unsere Muskeln mit ausreichend Energie versorgen zu können, sollten wir schlagartig reagieren müssen. Adrenalin und Kortison werden in höherem Maße ausgeschüttet, was uns ebenfalls für blitzschnelle Reaktionen vorbereitet. Der gesunde Menschenverstand sagt uns bereits, dass diese Reaktionen auf Dauer nur wenig gesund sein können. Zudem kann eine dauerhafte Ausschüttung von Kortison sogar Hirnzellen schädigen und uns das Denken und Erinnern erheblich erschweren - ja sogar Angst und Depressionen hervorrufen.
Stress heute
Heutzutage müssen wir nur in den seltensten Fällen davonlaufen, die Reaktionen unseres Körpers sind jedoch ähnlich. Nicht selten leiden wir unter negativen Begleiterscheinungen, wenn uns der Alltag oder das Berufsleben in Stress verfallen lässt. Doch ist das wirklich notwendig? Eine gut durchdachte Organisation kann in vielen Fällen bereits als präventive Maßnahme wahre Wunder wirken. Auch mal „Nein“ zu sagen täte manchem von uns auch hin und wieder gut. Sollte das nicht gehen, steht uns immer noch frei uns selbst einzugestehen, dass wir Hilfe benötigen. Andere um Hilfe zu bitten, ist in den Köpfen vieler jedoch noch immer ein Zeichen von Schwäche. Manchmal ist es jedoch notwendig zu erkennen, dass eine bestimmte Aufgabe zu viel für einen allein ist, um diese stressfrei bewältigen zu können. Auch Homöopathie gegen Stress ist ein gutes Mittel. Wenn man dann ein Problem gemeinsam anpackt, dann wird daraus vielleicht nur noch eine Herausforderung, die man zusammen bewältigen kann. Das verbindet nebenbei auch noch die daran beteiligten Kollegen im Beruf bzw. Freunde oder Bekannte im Privatleben. Homöopathie gegen Stress kann helfen. Auch Akupunktur ist ein gutes Mittel gegen Alltagsstress.
Eine Auszeit gönnen und entspannen
Wenn der Alltag stressig ist, sollte man nicht vergessen, sich in regelmäßigen Abständen auch einmal eine Auszeit zu gönnen. Entweder mit einem Wellness-Tag / – Wochenende oder in den eigenen vier Wänden. Hierzu gibt es bereits mit nur wenigen Hilfsmitteln aus der Natur, herausragende und wohltuende Erholung für Zuhause. Kräuter lassen sich beispielsweise in vielfältiger Form für das eigene Wohlbefinden nutzen und sind zudem durch ihre natürliche Herkunft frei von chemischen Zusätzen. Entspannende Kräuterbäder, Masken, Kompressen, Dampfbäder … all das lässt sich problemlos auch Zuhause herstellen und uns für eine Weile dem Alltagsstress entfliehen. Kräuter, die für Entspannung sorgen, sind beispielsweise alte Bekannte, wie Baldrian, Melisse, Lavendel und Hopfen, aber auch ein Bad in Rosmarin hilft uns zu entspannen und wirkt so auch einem, durch Stress bedingten, erhöhten Blutdruck entgegen. Wer sich schwer damit tut Kräuter aufzugießen und diese dem Badewasser hinzuzufügen, der kann natürlich auch auf ätherische Öle dieser Kräuter zugreifen. Bereits einige Tropfen entfalten ihre Wirkung im Nu und betören nebenbei auch unseren Geruchssinn.
Das Leben besteht nicht nur aus Arbeit … Genießen gehört auch dazu!
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verfasst am 26.07.2012



































