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Sonnenbrillen-Trends für den Sommer 2012

Sonnenbrillen liegen auch in diesem Sommer im Trend. Foto: djd/Maui Jim Germany
Sonnenbrillen liegen auch in diesem Sommer im Trend. Foto: djd/Maui Jim Germany

Wer modisch in den Sommer gehen will, kommt um eine schicke Sonnenbrille nicht herum. Zwei Trends sind im Brillensommer 2012 zu beobachten: Gläser und Fassungen werden immer größer, zugleich auch bunter. Neben ovalen Formen sind die kantigen Gestelle auf dem Vormarsch. Erlaubt ist alles, was mehr als fünf Ecken hat. Gefärbte und verspiegelte Gläser bleiben ein Dauertrend. Einen festen Platz im Repertoire haben rahmenlose Integralbrillen aus Kunsstoff, bei denen Bügel und Verglasung nahtlos ineinander übergehen. Neben poppigen Experimenten sind aber auch Sonnenbrillen in klassischen Formen und Farben gefragt. Ein ganz spezielles Accessoire aus den Achtzigern feiert gerade ein Comeback: trendig sind momentan nämlich textile Brillenbänder, an denen das Gestell unterm Sonnenschirm oder an der Strandbar auch mal lässig baumeln kann. Bunte Fassungen sind bei Kinder-Sonnenbrillen natürlich ein Dauertrend.

Retro-Trends bei Sonnenbrillen

Retro-Trends sind bei Sonnenbrillen auch 2012 verstärkt im Kommen. Besonders dezent wirken viele solcher Sonnenbrillen nicht, man fällt damit auf. Die Hersteller setzten dafür stärker als früher auf leichte Materialien und besseren Tragekomfort. Die Fassungen sind nicht nur in poppigen Rot- oder Orange-Tönen zu haben, sondern auch mit Schmuckelementen wie etwa Glitzersteinchen. Den besonderen Glamour-Kick geben versilberte oder vergoldete Rahmen. Hornsonnenbrillen betonen dagegen den klassischen Look, sie sind nicht so sportlich wie Pilotenbrillen, geben dem Gesicht aber eine seriösere Note.

Sonnenbrillen richtig einkaufen

Sonnenbrillen sind nicht nur ein Modeartikel, sondern haben eine wichtige Schutzfunktion für das Auge. Gute Sonnenbrillen sollten dabei nicht nur vor Helligkeit schützen, sondern auch schädliche Wellenlängen im ultravioletten Spektrum herausfiltern. Die beste Adresse für den Kauf ist deswegen ein Augenoptiker – im Fachgeschäft kann man sicher gehen, die richtigen Gläser zu bekommen.  Mit einem UV-400-Breitbandfilter ist man in der Regel auf der sicheren Seite. Die Einstufung nach Euro-Schutznormen verrät, wieviel UV-Licht ingesamt blockiert wird – Stufe eins oder zwei sollte für Mittel- und Südeuropa genügen.

Auf die richtige Stärke achten

Brillenträger sollten darauf achten, dass der Augenoptiker die Gläser entsprechend dem Grad der Fehlsichtigkeit, also der Dioptrienzahl, herstellt. Alternativ können auch phototrope, also selbsttönende Gläser, verwendet werden. Das erspart ein ständiges Auf- und Absetzen der Brille. Da sich die Gesetzliche Krankenversicherung weitgehend aus der Finanzierung zurückgezogen hat, empfiehlt sich, eine private Zusatzversicherung abzuschließen. Bei bestimmten Versicherungen erhalten Kunden Zuschüsse zu Sehhilfen innerhalb einiger Versicherungsjahren, unabhängig von Dioptrienveränderungen.

Weiterführende Informationen

Die Uni-Würzburg beleuchtet in einem kostenlosen PDF wichtige Faktoren, die zu einer guten Sonnenbrille gehören.

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Worauf ist beim Sonnenbrillenkauf zu achten?

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verfasst am 08.06.2010

verfasst von Marc-Michael Schoberer

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