Mobil im Alter: Treppenlifte sorgen für mehr Sicherheit im Eigenheim
In diesem Artikel erfahren Sie:
- Wie Sie es schaffen im Alter mobil zu bleiben.
- Warum Treppenlifte so vorteilhaft für die Mobilität von Senioren sind.
- Welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit die Pflegeversicherung die Anschaffung eines Liftes unterstützt.
Eine ausgetretene Treppenstufe, eine Falte im Teppich oder einfach etwas Unaufmerksamkeit: Schnell führen unbedachte Momente zu schmerzhaften Folgen. Wie Statistiken der Versicherer zeigen, ereignet sich die Mehrzahl der Unfälle hierzulande in den eigenen vier Wänden. Und besonders oft trifft es dabei die Generation 50 plus. Die Aktion "Das sichere Haus" beispielsweise stellt fest, dass 90 Prozent aller Unfallopfer, die nach Stürzen im Haus versterben, über 65 Jahre alt sind. Eingeschränkte Mobilität und oft auch ein vermindertes Sehvermögen haben nicht selten solche schlimmen Folgen. Noch viel häufiger kommt es zu Brüchen, schmerzhaften Prellungen und weiteren Verletzungen. Umso wichtiger ist es, frühzeitig die eigenen vier Wände barrierefrei und somit sicher umzubauen. Bodenebene Duschen sind dabei ebenso wichtig wie ergonomisch leicht zugängliche Schränke oder ein Treppenlift.
Gefahrenstellen im Haus durch einen Treppenlift entschärfen
Wenn die gefährlichen Stellen wie etwa steile Treppenhäuser im Haus ihren Schrecken verlieren, können auch Senioren den Alltag noch in ihrem vertrauten Umfeld und so selbstständig wie möglich verbringen. Treppenlifte entschärfen die Gefahrenstellen im Treppenhaus wirksam und mit vergleichsweise geringem Aufwand. Eine Nachrüstung der praktischen Helfer ist nahezu in jedem Haus möglich. Entscheidend dafür ist eine individuelle Planung und eine Fertigung nach Maß, wie sie deutsche Markenhersteller wie beispielsweise Hawle anbieten. Damit können auch gebogene Treppenverläufe in beliebigen Radien mit einem Treppenlift bewältigt werden - und auch Steigungen von bis zu 75 Grad sind ohne Schwierigkeiten realisierbar.
Treppenlifte dem eigenen Wohnstil anpassen
Dabei wirkt das praktische Hilfsmittel keineswegs wie ein Fremdkörper im Haus, sondern wird dem eigenen Geschmack und dem Einrichtungsstil angepasst. Dazu stehen zum Beispiel für die Hawle Treppenlifte zahlreiche Bezüge, Polstermaterialien und unterschiedliche Farben zur Verfügung. Besonders praktisch in engen Treppenhäusern: Wird der Treppenlift gerade nicht benötigt, lässt sich der Sitz einfach platzsparend wegklappen. Die Bedienung der Fahrhilfe erfolgt einfach und selbsterklärend über einige Tasten neben der Sitzfläche. So kann sich jeder den Traum erfüllen, mobil im Alter zu sein.
Mobil im Alter: Barrierefreiheit in Haus und Garten
Der Treppenlifte sorgt nicht nur im Haus für Barrierefreiheit, sondern ebenso im Garten oder bei steilen Steinstufen hinauf zur Haustür. Auch im Außenbereich lassen sich spezielle Modelle installieren, um die Selbstständigkeit und Mobilität bis ins hohe Alter sicherzustellen.
Fördermittel für Modernisierung nutzen
Für barrierefreie Ein- und Umbauten kann man verschiedene Fördermöglichkeiten in Anspruch nehmen. So gibt es zum Beispiel zinsgünstige Darlehen für barrierefreies Modernisieren. Und die Anschaffung eines Treppenliftes wird - wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind - oft auch von der Pflegeversicherung bezuschusst. Dazu muss allerdings bereits die Einstufung in eine Pflegestufe erfolgt sein, und der Antrag sollte grundsätzlich vor der Planung und der Installation erfolgen. Weitere Informationen zur Antragstellung und zu möglichen Fördermitteln bietet eine Informationsbroschüre - sie steht kostenlos zum Download auf den Internetseiten von Hawle Treppenlifte bereit.
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verfasst am 19.07.2012

































