Das Facebook-Bett
Wie man sich bettet, so facebookt man

- Wahre Facebook-Junkies kennen nur zwei Zustände: im Netz aktiv oder schlafend.
Wahre Facebook-Junkies kennen nur zwei Zustände: im Netz aktiv oder schlafend. Da liegt es nah, beide Zustände zu verbinden. Voilà , die Idee des Facebook-Bettes mit eingebauter Konsole ist geboren. Um den trägen Körper wenigstens zwei Mal am Tag zu einer minimalen Bewegung zu zwingen, ist aber doch ein Hüpfer notwendig.
Es ginge ja auch einfacher, zum Beispiel mit einem ultrakompakten Notebook, das den freien Schlafplatz neben dem Facebook-Single belegt. Aber das hat zwei Nachteile: das kann ja jeder und es sieht nicht so gut aus.
Der kroatische Designer Tomislav Zvonarić schafft die einzige standesgemäße Lösung mit seinem FBed-Konzept, indem er das Facebook-Logo einfach flachlegt. Vor der Liegefläche befindet sich die Konsole, ein kleiner Sitzplatz mit eingelassener Tastatur und Bildschirm. Sobald der Datenreisende ermattet, lüpft er sich ein wenig und lässt sich nach hinten fallen - oder so ähnlich.
Die Wahrscheinlichkeit, dass man das FBed irgendwann auch käuflich erwerben kann, ist indes gering. Trotzdem dürfen wahre Fans jetzt den "Gefällt mir"-Button drücken. Und von der ultimativen Social-Media-Liege in den wie immer viel zu kurzen Schlafphasen träumen.
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