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Montag, 08.04.2013
22:43 Uhr

Lärm fördert die Kreativität

Lärm fördert die Kreativität

Lärm fördert die Kreativität. Foto: APM Alex, CC
Lärm fördert die Kreativität. Foto: APM Alex, CC

Lärm wird auf den ersten Blick nicht mit etwas Positivem in Verbindung gebracht. Lärm steht vor allem in dem Verdacht, krank zu machen. Er steht für Ablenkung, Stress, Nervosität und Aggressivität. Alle Geräusche, die nicht selber beeinflusst werden können, werden als Lärm und somit als störend empfunden. Somit ist vielmehr der Umstand der Ausgeliefertheit Ursache des Missempfindens, als das Geräusch an sich.

Aber ist Lärm gleich Lärm?

Viele Studien haben die Auswirkungen von Lärm auf die menschliche Wahrnehmung untersucht, dabei wurde aber so gut wie nie danach gefragt, welchen Einfluss er auf die Kreativität des Menschen hat. Es wurde sogar behauptet, dass Lärm generell einen negativen Einfluss auf sämtliche Denkprozesse hat, ohne dabei näher auf Eigenschaften wie Dezibelstärke, Tonhöhe oder die Quelle des Lärms einzugehen.

Wann ist Lärm störend?


Keiner wird abstreiten, dass das hämmernde Geräusch eines Presslufthammers oder durchdringendes Kindergeschrei mit der Zeit an den Nerven zerrt. Neben der Dezibelzahl ist es auch die Höhe der Töne, die bestimmt, ab wann und in welchem Ausmaß Lärm an den eigenen Nerven zerrt. So werden tiefere Töne im Allgemeinen als weniger belastend empfunden wie hohe. Hohe Töne sprechen verstärkt das Angstzentrum im menschlichen Körper an und ein Gefühl des Unwohlseins, Besorgnis um sich oder andere, und der Unruhe tritt ein. Das Herz schlägt schneller und das ganze Bewusstsein ist in Alarmbereitschaft.

Wann fördert Lärm die Kreativität?


Gerade in den kreativen Berufen, die von Trubel und Aktivität leben, ist eine gewisse Lautstärke sogar essenziell, um das Gehirn auf Trab zu bringen und die Ideen sprühen zu lassen. Ein Grund ist vielleicht, dass sich viele Kreative moderatem Lärm bewusst aussetzen, und somit das Gefühl der Ausgeliefertheit bei ihnen nicht auftritt. Zwar werden auch sie von moderatem Lärm in gewissem Ausmaß abgelenkt, aber gerade diese, sehr geringfügige, Ablenkung sorgt dafür, dass das Gehirn in der Lage ist, komplexe Situationen noch besser zu verarbeiten und abstraktes Denken zu fördern. Auch die Geschwindigkeit, mit der Ideen entworfen und mit ihnen gespielt wird und sie im nächsten Schritt vielleicht gleich wieder von neuen ersetzt werden, ist höher. Bei Menschen in kreativen Berufen erzeugt hier vielmehr komplette Stille einen Zustand der Nervosität und Unruhe.

Laut Untersuchungen gelten 74,9 Dezibel als das Idealmaß, um die Kreativität anzukurbeln. Diese Lautstärke entspricht in etwa einem in zehn Meter Entfernung vorbeifahrenden Auto. Sehr großer Lärm wirkt hingegen bei fast allen Menschen gleich. Parallel mit der Dauer der Lärmbelastung wird das Denken schwerfälliger und irrationaler. Die Konzentration lässt mehr und mehr nach und die Gedanken beschäftigen sich nur noch mit der Frage, wie der Situation entkommen werden kann. Sie sind nicht mehr in der Lage, sich mit der Lösung von Problemen oder gar kreativen Aspekten zu beschäftigen. Allerdings führt sowohl moderater wie auch großer Lärm dazu, dass das Denken beschleunigt wird und je nach der individuellen Toleranzgrenze, zu Kreativität oder Nervosität führt.

Komplette Stille kann dagegen auf Dauer genauso unangenehme Gefühle erzeugen wie großer Lärm. Doch kann dieser Zustand viel einfacher abgestellt werden, wie eine Lärmquelle, auf die kein Einfluss besteht.

Marc-Michael Schoberer(schoberer@ratgeberzentrale.de)PermalinkKommentare 0
Donnerstag, 20.12.2012
15:47 Uhr

Google Drive

Google Drive: Googles vollwertige Cloud für Privat und Beruf

Google Drive: Googles vollwertige Cloud für Privat und Beruf

Heute möchte ich Ihnen einen Dienst von Google vorstellen, der für viele eher "Basic" sein mag, trotzdem lohnt sich ein Blick hinter die Kulissen.

Google Drive: Googles Cloud für jedermann

Mit Google Drive knüpft Google an die vormals bereits umfangreiche Oberfläche Google Docs an. Die Weiterentwicklung erinnert stark an Eigenschaften, die man bereits von der Anwendung Drop Box her kennt. Modernes File-Sharing und sogar integrierte Programme, machen das Programm zu einer flexiblen Alternative, auf die man von überall her zugreifen kann.

Was bietet Google Drive?

Mit Google Drive kann man von jedem beliebigen Ort mit Internetzugang, also auch vom Smartphone aus, auf die zentral im Netz abgelegten Dokumente zugreifen. Das macht das Mitnehmen von USB-Sticks, SD-Karten, oder CDs fast schon überflüssig.

Und das funktioniert wie folgt. Als erstes lädt man sich die Setup-Datei von Google Drive herunter, so kann man nachher direkt auf dem PC, auch offline, Dokumente jeglicher Art in  einen virtuellen Ordner transferieren. Google Drive erscheint nach der Installation dieser heruntergeladenen Applikation auf dem eigenen Rechner als wäre es ein zusätzliches Laufwerk. Die Inhalte dort befinden sich jedoch nicht auf dem Rechner sondern im Internet. Man kann nun beliebige Ordner und Dateien vom eigenen Rechner in dieses virtuelle Laufwerk kopieren – ähnlich wie bei Drop Box. Der Unterschied zu Drop Box ist jedoch, dass man nicht nur Daten ablegen und speichern kann, sondern man kann diese auch von jedem beliebigen Ort bearbeiten und sogar neue Dokumente online anlegen.

Das Office für unterwegs

Der Clou an Google Drive ist, dass es online Programme für Präsentationen, Tabellenkalkulationen und Textverarbeitung gleich mit zur Verfügung stellt. Man kann also direkt loslegen, selbst wenn man abends im Hotelzimmer plötzlich einen tollen Einfall bekommt und der Meinung ist, man müsste diese Präsentation jetzt noch unbedingt anfertigen. Google Drive ist somit also eine vollwertige kleine Cloud-Lösung, die sich für den modernen Datenverkehr eignet. Direkt mit Google + und Gmail verbunden, kann man sogar aus Google Drive heraus Fotos mit seinen Kreisen bei Google + teilen, wenn man möchte. Eine passende App für das Smartphone gibt es inzwischen natürlich auch.

Modernes File-Sharing

Anstatt große Dateianhänge zu versenden, schickt man seinen Kunden oder Kollegen einfach einen direkten Link zum Dokument und kann dann sogar in Echtzeit zusammen an einem oder mehreren Dokumenten arbeiten.

Was stellt Google zur Verfügung?

Als Start-Paket bekommt man von Google 5GB kostenfrei zur Verfügung gestellt. Wenn man mehr benötigt, kann man zusätzlichen Speicherplatz kostenpflichtig dazu buchen. Die Oberfläche lässt sich recht intuitiv bedienen und wer zuvor bereits Google Docs genutzt hat, für den ist die Nutzung von Drive auch keine außergewöhnliche Herausforderung.


Marc-Michael Schoberer(schoberer@ratgeberzentrale.de)PermalinkKommentare 0
Freitag, 19.10.2012
08:51 Uhr

Facebook schafft die Milliarde

Ein Siebtel der Menschheit

Facebook schafft die Milliarde. Foto: Facebook
Facebook schafft die Milliarde. Foto: Facebook

Sieben Milliarden Menschen leben auf der Welt, das größte soziale Netzwerk der Welt nutzen eine Milliarde Menschen im Monat. Eine beeindruckende Zahl. Dabei muss Facebook auf 1,3 Milliarden Chinesen verzichten, die keinen Zugriff auf das Netzwerk haben.

Stolz und Demut verspürt der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, als er die Zahl am 4. Oktober 2012 mit einem Facebook-Eintrag verkündet. Fast 620.000 Menschen gefiel dies. Zuckerberg verpicht, jeden Tag daran zu arbeiten, Facebook besser zu machen. Und hofft, dass eines Tages auch den Rest der Welt miteinander zu vernetzen.

Tatsächlich dürfte das Erreichen der Milliarden-Marke Balsam für die Seele sein. Ein verpatzter Börsengang, schwächelnde Aktie und ein noch immer unklares Modell, wie das Netzwerk die gigantische Benutzerzahl in klingende Münze umsetzen soll, ohne die Benutzer zu vergraulen.

In Amerika testet Facebook derzeit eine neue Idee: Anwender können eine Wunschliste zusammenklicken. Firmen können unter ihren Produkt-Postings die Buttons "Want" und "Collect" einblenden. Der Unterschied: Die Wunschliste "Collect" - Facebook nennt sie "Products" können nur eigene Freunde sehen, die "Want"-Liste auch Freunde von Freunden. Online bestellen lassen sich die Artikel natürlich auch.

Verdienen will Facebook nicht an den Verkäufen stattdessen erhofft man sich höhere Werbeeinahmen. Um den "Collect" und "Want"-Button zu sehen, müssen Anwender vorher die Firmenseite "geliked" haben - und die Firmen sollen mehr Geld in die Hand nehmen, um für sich auf dem Netzwerk zu werben. Laut TechCrunch testet Facebook derzeit drei unterschiedliche Designs, das Beste soll gewinnen. Die Technikseite sieht in den "Collections" auch eine Herausforderung für Pinterest. Vielen Anwendern könne es ausreichen, interessante Produkte auf Facebook festzupinnen.

Das könnte Zuckerberg gefallen.

Zuckerbergs Mitteilung auf Facebook

TechCrunch: Facebook-Collections

Marc-Michael Schoberer(schoberer@ratgeberzentrale.de)PermalinkKommentare 0
Mittwoch, 26.09.2012
09:50 Uhr

Facebooks Berg- und Talfahrt

Zuckerberg erklärt die Zukunft von Facebook

Zuckerberg erklärt die Zukunft von Facebook.
Zuckerberg erklärt die Zukunft von Facebook.

Die Facebook-Aktie stürzt nach einem kritischen Artikel des Wirtschaftsmagazins Barron's ab, mehr als neun Prozent verlor das Papier über Nacht an Wert. Grund sind Zweifel, dass Facebook seine Werbeeinnahmen deutlich steigern kann. Immer mehr Menschen sind mit ihrem Smartphone unterwegs, und auf den kleinen Bildschirmen lasse sich kaum Werbung unterbringen, so das Magazin. Dabei hatte der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg in seinem ersten Interview nach dem Börsengang erhebliche Verbesserungen versprochen.

Eine halbe Stunde dauerte das Gespräch mit dem Technik-Blog Techcrunch, in dem Mark Zuckerberg über die Zukunft des größten Social-Media-Portals spricht. Das letzte halbe Jahr habe sich nicht so viel getan, für die nächsten sechs Monate verspricht der CEO aber eine Menge cooler Neuerungen. Man habe im mobilen Bereich zu sehr auf HTML5 vertraut, anstatt auf native Apps zu setzen. Denn auch der Facebook-Chef sieht die Zukunft inzwischen im mobilen Bereich, die Werbeeinnahmen werden in Zukunft sogar jene aus dem Computergeschäft übertreffen.

Einem eigenen Facebook-Telefon erteilte er allerdings eine Absage, man konzentriere sich auf Webbrowser, Android und Apples iOS. Er selbst sei ein großer Smartphone-Fan. Wichtig sei vor allem die Integration in Betriebssysteme wie in iOS. Android biete wegen der offeneren Plattform noch viele weitere Möglichkeiten. Man könne direkt ins Betriebssystem eingreifen.

Zum Wertverlust der Aktie äußerte sich Zuckerberg, dass viele Leute das Portal unterschätzten - was ihm auch lieber sei. Er gehöre dem Lager der Pessimisten an und fühle sich in der Rolle des "Underdogs" wohl.

Wenigstens zu einer konkreteren Ankündigung ließ er sich hinreißen: Man arbeite an einer eigenen Suchmaschine. "Facebook ist in der ziemlich einzigartigen Situation, die Fragen zu beantworten, die Menschen so haben. Das werden wir an einem bestimmten Punkt tun. Ein Team arbeitet daran." Als Beispiel nennt er die Suche nach einem Sushi-Restaurant in der Nähe. Die Leute wollten keine Suchergebnisse, sondern Antworten. Wie die Suchmaschine genau aussehen wird, verriet der CEO allerdings nicht.

Am Ende des Gesprächs zieht Techcrunch ein positives Fazit: Der Facebook-Chef habe Fehler eingestanden, aber auch eine Vorstellung davon, wie die Zukunft im mobilen Bereich aussieht. Die Börse reagierte ebenfalls positiv, die Aktie legte um 3,3 Prozent zu. Bis zwei Wochen später der Artikel im Barron's erschien. Nun muss Facebook wohl den feinen Worten Taten folgen lassen.
Techcrunch im Gespräch mit Mark Zuckerberg (mit Video)
Facebook: Aktie bricht erneut ein

Marc-Michael Schoberer(schoberer@ratgeberzentrale.de)PermalinkKommentare 0
Mittwoch, 19.09.2012
14:43 Uhr

iPhone 5 - Innovation auf Sparflamme

In Californien nix Neues!

iPhone 5 - Innovation auf Sparflamme. Foto: Apple
iPhone 5 - Innovation auf Sparflamme. Foto: Apple

Die Erwartungen an Apple sind etwas höher als an andere Hersteller. Fast jede iPhone-Generation konnte mit einem Feature aufwarten, das einen starken Haben-Wollen-Faktor auslösen konnte. Zum Beispiel ein neues Design und Retina-Display beim iPhone 4 sowie das Sprachsystem Siri beim iPhone 4S. Und was gibt es Neues beim iPhone 5?

Als Apple letztes Jahr das iPhone 4S vorstellte, waren viele Kunden enttäuscht. Kein neues Design, kein größeres Display, kein "iPhone 5". Dafür gab es Siri und eine wesentlich verbesserte Kamera. Das neue Modell liefert also jetzt das nach, was die meisten schon 2011 erwartet hatten: die 5 in der Bezeichnung und ein größeres Display. Dieses wächst in die Höhe und bietet 176 Zeilen mehr. Platz genug, um eine zusätzliche Icon-Reihe anzeigen zu können. Nun tummeln sich auf einer Seite 20 statt 16 App-Icons, die Bildschirmdiagonale steigt von 3,5 Zoll auf 4 Zoll. Diese Bildschirmgröße nutzen aktuell über die Hälfte der Android-Anwender.

Das Design beim iPhone 5 hat sich ebenfalls - nicht nur durch die Größe bedingt -leicht geändert. Es ist dünner geworden, die Rückseite ist nicht mehr aus Glas, sondern aus Aluminium, das sich nach ersten Berichten angenehm anfühlen soll. Trotz neuer Größe bringt es deutlich weniger Gewicht auf die Waage, 112 Gramm. Immerhin 30 Gramm weniger als die Vorgängergeneration.

Der Kopfhöreranschluss ist nach unten gewandert - möglich wurde das durch einen verkleinerten Dock-Anschluss, den Apple wohl in Anspielung auf Thunderbolt auf den Namen Lightning getauft hat. Nur so hätte man ein solch dünnes Gerät bauen können, verriet Apples Marketingchef Phil Schiller. Neue Kopfhörer, an denen Apple angeblich drei Jahre lang gearbeitet hat, gibt es oben drauf - die EarPods kann man auch einzeln im Apple Store erwerben.

Im Herzen des neuen Smartphones schlägt ein neuer A6-Prozessor den Takt. Apple verspricht doppelte Leistung, gibt aber bisher keine genauen Daten preis. Die Kamera ist wohl leicht verbessert, edles Saphirglas soll die Linse schützen. Die reinen technischen Werte haben sich nicht geändert, die Blende bleibt bei f/2,4, die Auflösung bei 8 Megapixeln. Die Videostabilisierung will der Hersteller hingegen verbessert haben und zudem ist es nun möglich, während des Filmens auch Fotos zu schießen.

Die Akkulaufzeit hat sich leicht verbessert, zehn Stunden hält das iPhone 5 laut Apple mit WLAN durch, acht Stunden über LTE, die Stand-By-Zeit gibt der Hersteller mit 225 Stunden an.

Beim Thema LTE - eine der Neuerungen - wird es allerdings unübersichtlich. In Deutschland ist man auf die Telekom angewiesen, wenn man die neue Funkgeneration nutzen will, andere Anbieter bleiben außen vor.

Schlucken muss man auch eine andere Kröte. Das vertragsfreie neue iPhone kostet in Deutschland 50 Euro mehr als der Vorgänger, der Preis für das 16-Gigabyte-Modell liegt bei 679 Euro. Das iPhone 4S mit gleicher Speicherausstattung lässt sich nun für 579 Euro erwerben, das iPhone 4 mit 8 Gigabyte für 399 Euro. Das iPhone 3GS verschwindet aus Apples Angebot.

Eine Überraschung ist das Fehlen eines NFC-Chips. Auch wenn der Near-Field-Communication-Standard hierzulande erst am Anfang steht, Nokia zeigte bei seinem neuen Lumia 920, was damit außer mobilen Zahlungssystemen möglich ist: zum Beispiel die Verbindung mit einer Musikanlage, wobei das Smartphone gleich die passende App einblendet, wenn man es auf die Anlage legt.

Das Lumina 920 dürfte dann auch der größte neue Herausforderer des iPhones sein. Windows Mobile 8 dürfte eine ähnlich "flüssige" Updatepolitik wie iOS verfolgen. Diese ist eine Schwachstelle bei Googles Android, da die Telefon-Hersteller diese Updates selbst anbieten müssen und dies häufig verspätet oder gar nicht tun.

Insgesamt bleibt ein etwas zwiespältiger Eindruck zurück. Das iPhone 5 ist eine sinnvolle Weiterentwicklung, aber ein "Knalleffekt", eine Apple-typische Innovation, ist nicht dabei. Der Hersteller aus Cupertino zieht mit der neuen Display-Größe lediglich nach. Ein Jahr wird es von jetzt ab dauern bis zur nächsten iPhone-Generation. Und die Konkurrenz schläft nicht.
 

Marc-Michael Schoberer(schoberer@ratgeberzentrale.de)PermalinkKommentare 0

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