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Umweltschutz im Büro

Umweltschutz im Büro: Mit Schreibgeräten aus Recyclingmaterial ließen sich Tausende Tonnen Kunststoff jährlich einsparen. Foto: djd/Pilot Pen
Umweltschutz im Büro: Mit Schreibgeräten aus Recyclingmaterial ließen sich Tausende Tonnen Kunststoff jährlich einsparen. Foto: djd/Pilot Pen

In diesem Artikel erfahren Sie:

  • Wie Sie Umweltschutz im Büro richtig praktizieren.
  • Was Stifte mit Umweltschutz zu tun haben.
  • Wie 60.000 Tonnen Kunststoff eingespart werden können.

In vielen Firmen und Handwerksbetrieben wird mittlerweile Umweltschutz im Büro groß geschrieben: Recyclingpapiere oder USB-Sticks haben längst Einzug gehalten, die Rückgabe von Toner- und Tintenkartuschen ist vielerorts selbstverständlich. Dennoch bleiben etliche Potenziale nach wie vor ungenutzt. Dabei ließen sich Klima und Umwelt schon durch kleine Veränderungen - wie konsequentes doppelseitiges Drucken und Kopieren oder den Faxempfang via Computer - noch weiter entlasten.

Umweltschutz im Büro: Arbeitsplatz sinnvoll gestalten

Denn es gibt es weitere Möglichkeiten, den Arbeitsplatz umweltverträglich auszustatten und effektiven Umweltschutz im Büro zu betreiben. So verbrauchen Flachbildschirme im Vergleich zu Röhrenmonitoren rund 70 Prozent weniger Energie. Zudem besitzen sie eine bessere Bildqualität und weisen geringere Strahlungswerte auf. Stifte sind ein anderes, oft vernachlässigtes Umweltproblem im Büroalltag. Günstige Einwegstifte landen für gewöhnlich in der Restmülltonne. Dabei ließen sich jährlich 60.000 Tonnen Kunststoff einsparen, würden schon heute alle Schreibgeräte aus Recyclingmaterial hergestellt werden.

Ausgezeichnetes Stiftsortiment

Den Beweis, dass umweltfreundliche Stifte nicht zwangsläufig teurer sein müssen und sich weder in Qualität noch Design von herkömmlichen Produkten unterscheiden, hat beispielsweise der Schreibgerätehersteller Pilot Pen schon vor Jahren mit seiner innovativen Stiftserie Bee Green (erhältlich im gut sortierten Schreibwarenfachhandel oder im Online-Shop) erbracht und wurde dafür bereits 2006 mit dem "Europäischen Umweltpreis" ausgezeichnet. Das begehrte Österreichische Umweltzeichen erhielt der Hersteller gerade für mehre Stifte, darunter den Gelschreiber "G-Knock", den Whiteboard Marker "V-Board Master" und den B2P (Bottle to Pen), dessen Gehäuse aus dem Recyclat von PET-Flaschen besteht und in seinem Design ganz bewusst an sein Vorleben als Wasserflasche erinnert.

Umweltfreundliche Qualität ohne "Öko"-Touch

Ob Kugel- oder Gelschreiber, Druckbleistift, Tintenroller oder Text-, Permanent- und Tafelmarker - alle Begreen-Stifte haben eines gemeinsam: Ihre Gehäuse bestehen zu mindestens 67 Prozent aus recyceltem Material. In trendigen bunten Farben und einem ansprechenden Design ist bei der Produktpalette keine Spur von "Öko-Anmutung" sichtbar, wobei alle Stifte über die bewährten Eigenschaften des Standard-Sortiments verfügen. So macht Umweltschutz im Büro deutlich mehr Spaß. Ein weiterer Pluspunkt für den Geldbeutel: Die hochwertigen Begreen-Stifte kosten den Verbraucher keinen Cent extra.

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verfasst am 21.05.2012

verfasst von Marc-Michael Schoberer

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