Erholsamer Schlaf: So wird jede Nacht eine gute Nacht
In diesem Artikel erfahren Sie:
- Wie wichtig erholsamer Schlaf für Ihr Wohlbefinden ist.
- Welchen Einfluss die richtige Matratze auf Ihre Gesundheit hat.
- Warum die Wirbelsäule idealerweise in einer natürlichen, spannungslosen Haltung ruhen sollte.
Napoleon soll mit gerade einmal vier Stunden Schlaf ausgekommen sein, Einstein dagegen brauchte mindestens zehn Stunden pro Nacht - das Schlafbedürfnis ist individuell unterschiedlich und die optimale Schlafdauer zeigt sich dadurch, dass man sich morgens frisch, ausgeruht und leistungsfähig fühlt. Das Mittel liegt hierzulande bei etwas mehr als sieben Stunden. Damit verbringen die Deutschen rund ein Drittel ihres Lebens im Schlaf.
Erholsamer Schlaf: Wie man sich bettet, so schläft man
Während des Schlafs sammeln wir neue Kräfte für die Herausforderungen des kommenden Tages und das gesamte Knochengerüst regeneriert sich. Für den erholsamen Schlaf spielt das Bett eine entscheidende Rolle. Vor allem die Matratze muss den individuellen Bedürfnissen des Schlafenden entgegen kommen. Sie darf daher weder zu weich, noch zu hart sein und muss sich den anatomischen Gegebenheiten anpassen. Andernfalls kommt es zu Fehlhaltungen, die zu Muskelverspannungen, Bandscheibenproblemen oder schmerzenden Druckstellen führen können.
Intelligente Matratzen
Um einen erholsamen Schlaf zu finden, ruht die Wirbelsäule idealerweise in einer natürlichen, spannungslosen Haltung. Liegt man auf der Seite und denkt sich eine Linie vom Nacken bis zur Ferse, sollte diese so waagerecht wie möglich durch die Wirbelsäule verlaufen. Das wird am besten mit einer punktelastischen Matratze erreicht. Deshalb wird zum Beispiel bei der Herstellung von Matratzen der Marke Svane "IntelliGel" eingesetzt, dessen offene Gel-Zellen ein entlastendes Netzwerk bilden, das im Gegensatz zu anderen Stoffen unter Belastung nicht komprimiert wird. Unter Belastung geben die Zellwände nach und verteilen das Gewicht auf die benachbarten Zellen, wodurch man sich stets ergonomisch richtig lagert und sich die Druckbelastung des Körpers auf ein Minimum verringert. Bei Nichtbelastung richten sich die Zellwände sofort wieder auf und sorgen so jederzeit für maximalen Halt. Gleichzeitig garantiert die offene Zellenstruktur des Gels eine optimale Belüftung und Temperaturneutralität, so dass Feuchtigkeit und Wärme mit Hilfe des hoch atmungsaktiven Materials heraus ventiliert werden.
Körperbau und Gewicht spielen keine Rolle
Ein weiterer Vorteil von IntelliGel liegt darin, dass sich das Material jedem Körper anpasst - egal, wie groß oder schwer er ist. So kann jeder Typ erholsamen Schlaf finden. Unterschiede gibt es nur bei den so genannten Toppern und dem jeweiligen Federkern. Während das Modell "Zenit" aus IntelliGel auf einem gehärteten Federkern besteht und bei minimalem Gegendruck eine ergonomische Liegeposition ermöglicht, basiert die Matratze "Zefir" auf einem tragenden Kern aus Taschenfedern und gehärteten Bonellfedern, die zusammen mit dem Gelmaterial die Gefahr von Fehlbelastungen und Rückenschäden minimieren können. Die Matratzenneuheit "Zello" ist dagegen für verstellbare Betten vorgesehen, denn der Aufbau der Schaummatratze aus Gel und Elastec trägt dazu bei, dass sie der verstellbaren Unterlage folgt, ohne den Liegekomfort zu beeinträchtigen. Den besonders weichen Abschluss aller Matratzen mit dem Schwan im Logo bilden die "Topper" aus Elastec, die hoch atmungsaktiv und deren Bezüge abnehmbar und waschbar sind.
75 Jahre im Dienste gesunden Schlafkomforts
Als Jens E. Ekornes im Jahre 1937 seine ersten Matratzen entwickelte, konnte der Norweger nicht ahnen, dass Svane einmal Vorreiter in Sachen innovativer Schlafkomfort werden würde. Zwar hat das heutige Sortiment nur noch wenig gemeinsam mit dem von damals, das Vertrauen in die Marke ist aber auch im 75. Jubiläumsjahr ungebrochen. Deshalb wird der norwegische Hersteller Ekornes seinen Vertrieb flächendeckend über den Bettenfachhandel ausbauen und das Sortiment um ergonomische Kissen, einer breite Kollektion an austauschbaren Matratzenüberzügen und an Schlafzimmermöbeln erweitern.
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verfasst am 19.07.2012


































