Autokosten-Vergleich: Diesel oder Benziner
Preisvergleich auf einen Klick
Benzin- oder Dieselmotor, womit fährt es sich wirtschaftlicher? Der Autokosten-Vergleich beschäftigt Autofahrer in Zeiten sprunghaft steigender Kraftstoffkosten ganz besonders. Klarheit hinsichtlich der Autokosten verschafft ein Online-Rechner, für den Bosch in einem unabhängigen Autokosten-Vergleich auf der Basis von ADAC-Daten rund 10.000 aktuelle Fahrzeuge gegenüber stellt.
Kraftstoffkosten, Wertverlust und mehr
Bei dem Autokosten-Vergleich werden nicht nur die laufenden Kraftstoffkosten verglichen, sondern in die Berechnung fließen die Kosten für Werkstatt und Service sowie auch Wertverlust, Versicherung und Steuer ein. Der Verbraucher erhält somit einen Überblick über die zu erwartenden Autokosten für sein Wunschmodell - eine willkommene Entscheidungshilfe sowohl für den Neuwagen- als auch den Gebrauchtwagenkauf.
Die Bedienung des "Fuel-Pilots" ist einfach und intuitiv: Per Mausklick legt der Nutzer einfach verschiedene Auswahlkriterien fest oder wählt ein bestimmtes Modell aus. Fahrzeugmodelle lassen sich dabei jeweils paarweise miteinander vergleichen.
Autokosten-Vergleich: Diesel oder Benziner?
Der niedrige Durchschnittsverbrauch moderner Diesel-Motoren und die dank des geringeren CO2-Ausstoßes oft auch günstige Steuer-Einstufung geben bei den meisten Autokosten-Vergleichen den Ausschlag für den Selbstzünder. Meist rechnet sich ein Diesel bereits ab einer Jahresfahrleistung von rund 10.000 km im Jahr. Damit die Verbraucher bei den Autokosten sofort die Sparschraube ansetzen können, ist der Internet-Vergleich natürlich kostenlos.
Zukünftig vermutlich „Kopf an Kopf“
Momentan lässt sich noch sagen, dass der Diesel meist die günstigere Alternative zum Benziner darstellt. Vor allem der geringere Spritverbrauch macht sich bei steigenden Benzinpreisen schnell bemerkbar. Doch auch wenn der Diesel die Nase derzeit noch ein klein wenig vorne zu haben scheint, kann davon ausgegangen werden, dass sich Benziner und Diesel durch neue Technologien zukünftig stärker annähern werden. Ein Autokosten-Vergleich lohnt sich also immer. Dabei hat der Benzinmotor ein größeres Entwicklungspotenzial als der Diesel. Generell sollte man vor einer Kaufentscheidung die Details der beiden Typen gegenübersetzen und abwiegen. Die grundlegende Frage lautet jedoch zunächst: Was für ein Auto möchte man und was muss das Auto (leisten) können? Denn erst und nur auf Basis des persönlichen Bedarfs lassen sich Entscheidungen treffen und die individuellen Kosten für den Pkw errechnen.
Mit dem „Fuel-Pilot“ kann man die Jahresfahrleistung, den aktuellen Kraftstoffpreis sowie noch einige zusätzliche Parameter individuell variieren. Sowohl für die private als auch die geschäftliche Nutzung kann man in der Eingabemaske entsprechende Anpassungen vornehmen und für die persönlichen Unterlagen die Auswertung sogar in PDF-Form aufbereiten und ausdrucken.
Steigende Kraftstoffpreise
Steigende Kraftstoffpreise und eine zunehmende Belastung der Umwelt zwingen uns quasi dazu, einmal darüber nachzudenken, wie wirtschaftlich wir mit unserem persönlichen Verbrauch, aber auch mit der Technologie unserer Kraftfahrzeuge umgehen. Gerade ältere Modelle sind echte Kraftstofffresser und Luftverpester. Ein modernes Automodell mit entsprechend weiterentwickelter Technologie kann sich nicht nur beim Tanken, sondern auch bei den Steuern und in der Umwelt bemerkbar machen. Ein möglichst geringer Schadstoffausstoß ist bei neueren Modellen so gut wie serienmäßig. Neben dem reinen Vergleich zwischen Diesel oder Benziner sollte man also ruhig genauer hinsehen und schauen, was das ein oder andere Fahrzeugmodell auch in Sachen Umweltschutz und Kraftstoffersparnis leisten kann.
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verfasst am 13.07.2011

































