Wintersport birgt Verletzungsgefahr

Tipp für Freizeitsportler

Knochenbrüche, Sehnen- und Bänderverletzungen oder ausgekugelte Gelenke sind beim Wintersport an der Tagesordnung. Foto: djd/Pixelio/Paul Felgentreff
Knochenbrüche, Sehnen- und Bänderverletzungen oder ausgekugelte Gelenke sind beim Wintersport an der Tagesordnung. Foto: djd/Pixelio/Paul Felgentreff Foto: djd/Pixelio/Paul Felgentreff Knochenbrüche, Sehnen- und Bänderverletzungen oder ausgekugelte Gelenke sind beim Wintersport an der Tagesordnung.

(rgz). Der Winter kommt und mit ihm hoffentlich viel Schnee. Das wünschen sich zumindest die zahlreichen Skifahrer, Snowboarder und Rodler, die es alljährlich auf die Piste zieht. Für einige jedoch ist der Spaß vorbei, bevor er richtig begonnen hat. Knochenbrüche, Sehnen- und Bänderverletzungen oder ausgekugelte Gelenke sind beim Wintersport an der Tagesordnung. Ist es soweit, dann suchen die Betroffenen nach einer schonenden Behandlungsmethode, die sie schnell wieder einsatzfähig macht.
Eine Therapie, die sich bereits bei Spitzensportlern bewährt hat und beispielsweise vom Mannschaftsarzt (Orthopädie und Sportmedizin) der deutschen Leichtathletik-Nationalmannschaft, Dr. med. Uwe Wegner, empfohlen wird, ist die Kernspinresonanztherapie: "Gerade im Bereich der Sehnen und Bänder mache ich ausgezeichnete Erfahrungen mit dem therapeutischen Kernspin", erklärt der Mediziner.

Die schmerz- und bislang nebenwirkungsfreie Behandlungsmethode empfiehlt sich bei verschiedenen Verletzungen der Bänder und Sehnen, bei Knorpelschäden und Durchblutungsstörungen der Knochen. Von der Behandlung selber spürt der Patient nichts. Währen der Therapiesitzungen, die jeweils eine Stunde dauern, liegt oder sitzt er bequem. Je nach Beschwerdebild liegt die Anzahl der benötigten Sitzungen zwischen drei und sieben Behandlungsstunden. In aller Regel kann bei der Kernspinresonanztherapie auf die Gabe zusätzlicher Medikamente, wie etwa Schmerzmittel, verzichtet werden. Ein weiterer Vorteil: Sie kann mit anderen Heilmethoden problemlos kombiniert werden.
"Ob Prävention, akuter Schmerz nach Verletzung oder Wiederauffrischungstherapie, die Kernspinresonanztherapie erweist sich bei den weitaus meisten Patienten als äußerst wirksames Instrument konservativ Schmerzzustände und Beeinträchtigungen des Stütz- und Bewegungsapparates nachhaltig zu bessern", meint Dr. Wegner. Mehr Informationen gibt es unter http://www.mbst.de oder Telefon 06441-679-1855.

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  • Betroffene suchen nach einer schonenden Behandlungsmethode, die sie schnell wieder einsatzfähig macht. Foto: djd/DeltaMed
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  • Die sanfte Kernspinresonanztherapie reduziert nachhaltig den Schmerz bei Sportverletzungen. Foto: djd/DeltaMed
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  • Nicht nur Ski-Anfänger laufen Gefahr, sich auf der Piste zu verletzen. Foto: djd/Pixelio/Sven Richter
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